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Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen: Die besten Tarife 2020

Bei 33 von 41 der in unserem Zahnzusatzversicherungen Vergleich dargestellten Versicherungsgesellschaften, wird der Zahnstatus im Antrag durch die Gesellschaft abgefragt.

Das Stellen von Gesundheitsfragen hilft der Versicherungsgesellschaft dabei den Zustand Ihrer Zähne einzuschätzen und daraus abgeleitet:

  • einen Risikozuschlag für bereits fehlende Zähne aufzuschlagen,
  • Leistungen auszuschließen für Vorerkrankungen oder
  • bei zu vielen Vorerkrankungen den Antrag abzulehnen.

Die restlichen Gesellschaften verzichten darauf den Zahnbestand der versicherten Person im Vorfeld durch Gesundheitsfragen zu ermitteln.

Im folgenden Text erläutern wir unsere Expertensicht und gehen darauf ein, wann Zahnzusatzversicherung mit oder ohne Gesundheitsfragen sinnvoll für Sie sind:

Das wichtigste in Kürze

  • Gesundheitsfragen erfragen den Zustand Ihrer Zähne vor Abschluss der Zahnzusatzversicherung
  • Tarife ohne Gesundheitsfragen sind besonders leicht abschließbar. Eine Annahme durch die Gesellschaft innerhalb weniger Stunden ist sehr wahrscheinlich
  • Bereits bekannte Vorerkrankungen (fehlende Zähne und Co.) sind bei Tarifen ohne Gesundheitsfragen grundsätzlich von der Leistung ausgeschlossen
  • Bei Tarifen mit Gesundheitsfragen können auch bereits fehlende Zähne und andere Vorerkrankungen gegen Aufschlag in den Versicherungsschutz aufgenommen werden (im Schadenfall wird geleistet!)
  • Kostenlose Beratung unter: 030 - 246 320 21
  • Auch bei schlechtem Zahnstatus abschließbar (jedoch keine Leistung für alle vorhandenen Schäden)
  • Der Antrag ist sehr einfach auszufüllen
  • Sie erhalten die Annahme durch die Gesellschaft meist innerhalb von wenigen Stunden

Im Detail: Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen schließen grundsätzlich die Kostenerstattung für alle Schäden die bei Vertragsabschluss bereits eingetreten sind aus.

Darüber hinaus sind bei allen Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen, die zum Zeitpunkt des Abschlusses durch den Zahnarzt bereits angeratene oder geplanten Behandlungen aus der Leistung ausgeschlossen.

Da die Gesellschaft keine Prüfung der Antworten auf Gesundheitsfragen durchführen muss, erfolgt die Annahme meist innerhalb von wenigen Stunden. Sie können bei einigen Tarifen sogar bis zum 15. des laufenden Monats rückwirkend abschließen. Darüber hinaus sind die Anträge meist sehr einfach gehalten.

In der folgenden Liste, haben wir für Sie alle Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen dargestellt. Beginnend mit den beiden Tarifen, die in unserem Test als Leistungs- und Preis-Leistungs-Sieger abgeschlossen haben, folgen dann die weiteren acht Tarife nach Preis absteigend (günstige zuerst) sortiert.

1. Nürnberger Z80

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. DFV ZahnSchutz Exklusiv

Hervorragende Leistungserstattung

3. ERGO Direkt ZAB+ZBB+ZBE

4. DFV DFV-ZahnSchutz Premium

5. ERGO Direkt Premium

6. Münchener Verein 570+572+573+574

7. Nürnberger Z100

8. Münchener Verein 571+572+573+574

9. R+V Z2U+ZV

10. R+V Premium Plus + ZV

  • Auch bereits fehlende Zähne könne mitversichert werden
  • Auch bereits angeratene Behandlungen an fehlenden Zähnen (oder zu ziehenden) können versichert werden
  • Klarheit mit der Gesellschaft: Was ist versichert, was nicht

Im Detail: Der Vorteil für Sie bei Tarifen mit Gesundheitsfragen ist, dass Schäden / Vorerkrankungen vor Abschluss der Zahnzusatzversicherung mit der Versicherungsgesellschaft offen gelegt werden und der Umgang hiermit dokumentiert ist. Fehlt z.B. ein Zahn, wird dieser angegeben und gegen einen Risikozuschlag (z.B. 5 Euro pro Monat je Zahn) mitversichert.

Darüber hinaus können konkrete Leistungsausschlüsse für bestimmte Vorerkrankungen vereinbart werden. Somit können die vorhandenen Zähne abgesichert werden, ohne das Risiko abzusichern, dass im Schadenfall langwierige Abstimmungen erfolgen müssen ob der Schadensfall abgedeckt ist oder nicht.

Eine weiterer Vorteil ist, dass es Tarife gibt, die Kosten für zahnärztliche Behandlung sogar dann übernehmen, wenn Sie bereits fehlende Zähne haben oder ein Zahn gezogen werden soll und dessen Behandlung bereits angeraten wurde.

Wenn Sie keine Zahnlücken haben, keine zahnärztliche Behandlungsmaßnahme angeraten, geplant, beabsichtigt, besprochen oder begonnen sowie in den vergangen Jahren keine Erkrankungen durch einen Arzt diagnostiziert wurden, die maßgeblich das Risiko für die Versicherungsgesellschaft erhöhen (bspw. Parodontose), können alle Tarife mit Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. In unserem Vergleich finden Sie alle Zahnzusatzversicherungen mit und ohne Gesundheitsfragen. In der dort dargestellten Tarifliste finden Sie über den Link “Tarifdetails”, die vollständige Leistungsbeschreibung.

164 von 240 Tarifen mit sehr guter Erstattung für Zahnersatz, Zahnbehandlung und Prophylaxe

Es gibt einige Tarife die auch dann Leisten, wenn andere Gesellschaften Sie nicht mehr versichern. Im Folgenden finden Sie die passenden Tarife, wenn:

  • Sie fehlende Zähne haben oder ein Zahn gezogen werden soll
  • Eine Behandlung bereits angeraten wurde

Wenn Sie fehlende Zähne haben, die Behandlung wurde nicht angeraten

Wenn Sie einen oder mehrer fehlende Zähne haben, geben Sie bitte diese bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen folgender Tarife mit an. Diese sind dann - meist erhebt die Gesellschaft hierfür einen Risikoaufschlag - mit abgesichert. Details wann welche Frage mit Ja zu beantworten ist finden Sie unter den Fragen und Antworten am Ende dieser Seite.

Diese 10 Tarife, können auch dann abgeschlossen werden, wenn bereits Zähne fehlen und keine Behandlung begonnen, geplant oder angeraten wurde:

1. Gothaer MediZ Duo

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. Die Bayerische ZAHN Prestige

Hervorragende Leistungserstattung

3. Allianz DentalBest

4. Hallesche GIGA.Dent

5. Württembergische ZE70+ZBE

6. UKV ZahnPRIVAT Premium

7. AXA DENT Premium-U

8. Signal Iduna Tarif ZahnTOP

9. Württembergische ZE90+ZBE

10. ARAG Dent100

Wenn Sie fehlende Zähne haben und die Behandlung bereits angeraten wurde

Es gibt aktuell nur die folgenden vier Tarife, die auch dann abgeschlossen werden können, wenn bereits Zähne fehlen und deren Behandlung durch einen Zahnarzt bereits geplant, beabsichtigt, angeraten oder mit Ihnen besprochen wurde:

1. UKV ZahnPRIVAT Premium

Hervorragende Leistungserstattung

2. UKV ZahnPRIVAT Optimal

3. UKV ZahnPRIVAT Kompakt

4. ERGO Direkt Zahn-Ersatz-Sofort

Damit sie die Gesundheitsfragen korrekt beantworten können, haben wir im Folgenden die wichtigsten Fragen dazu beantwortet.

Was sind typische Gesundheitsfragen?

Die Anzahl und Ausprägung der Gesundheitsfragen, die bei der Beantragung einer Zahnzusatzversicherung beantwortet werden müssen, unterscheidet sich bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften deutlich.

Folgend finden Sie die drei Themenschwerpunkte der am häufigsten gestellten Gesundheitsfragen:

  1. Die Frage ob und falls ja, wie viele Zähne fehlen und noch nicht ersetzten sind.
  2. Ob eine zahnärztliche Behandlungsmaßnahme angeraten, geplant, beabsichtigt, besprochen oder begonnen wurde.
  3. Ob eine Erkrankungen in den vergangenen Jahren diagnostiziert wurde, die maßgeblich das Risiko für die Versicherungsgesellschaft erhöht (bspw. Parodontose).

Im Folgenden werden die Gesundheitsfragen der Tarife Gothaer MediZ Duo und Die Bayerische ZAHN Prestige beispielhaft dargestellt.

Vergleich: Gesundheitsfragen der Tarife Gothaer MediZ Duo und Die Bayerische ZAHN Prestige
Frage Gothaer MediZ Duo Die Bayerische ZAHN Prestige
1. Frage Anzahl fehlende Zähne? Fehlen Zähne (außer Weisheitszähne, Milchzähne und Lückenschluss), die noch nicht ersetzt sind? (Hier sind nur Zähne anzugeben, die tatsächlich eine Lücke im Gebiss darstellen)
2. Frage keine Frage Besteht eine herausnehmbare Voll- oder Teilprothese?
3. Frage keine Frage Besteht oder bestand in den letzten 3 Jahren eine/mehrere der folgenden Erkrankungen: Parodontose, Parodontitis, Zahnschmelzdefekt, Kiefergelenkserkrankung CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)? Nicht anzugeben sind: Karies oder eine Aufbissschiene wegen Zähneknirschen.

Wann ist die Frage nach angeraten, geplant, beabsichtigt, besprochen oder begonnener Behandlung mit “Ja” zu beantworten?

Ein Versicherungsleistung ist grundsätzlich aus dem Versicherungsschutz ausgeschlossen, wenn eine Behandlung durch einen Zahnarzt,

  • angeraten,
  • geplant,
  • beabsichtigt,
  • besprochen oder
  • begonnen

wurde. Die einzige Ausnahme hiervon bilden Prophylaxe Leistungen und Tarife der Ergo und UKV (siehe oben “Wenn Sie fehlende Zähne haben, die Behandlung jedoch noch nicht angeraten wurde”).

Ob Sie die Frage mit “Ja” beantworten müssen, ist abhängig vom konkret verwendeten Begriff in den Gesundheitsfragen. Folgen haben wir für Sie diese näher erläutert:

  • Begriff „begonnen wurde“: Hierbei handelt es sich um die konkrete Interaktion eines Zahnarztes mit dem Patienten. Unter dem Begriff „begonnen“ kann also grundsätzlich zusammengefasst werden, dass die medizinische Behandlung bereits angefangen und mindestens ein erster Behandlungstermin stattgefunden hat.
  • Die Begriffe „geplant“ und „beabsichtigt“ können zusammengefasst werden. Hier handelt es sich um die konkrete Absicht eine zahnmedizinische Behandlung bezüglich des fehlenden Zahnes durchzuführen.
  • Auch die Begrifflichkeiten „angeraten“ und „besprochen“ können zusammengefasst werden. Bei ihnen ist eine Interaktion mit dem Zahnarzt notwendig.

Wesentlich für die vorgenannten Begriffe – mit Ausnahme des Begriffs „begonnen“ – ist, ob ein Gespräch mit dem Zahnarzt mit dem Ziel stattgefunden hat, die Behandlung des fehlenden Zahnes zu besprechen.

Die Gewissheit ob die Frage mit “Ja” beantwortet werden kann oder muss, kann in einigen Fällen nur nach Kontakt mit dem Zahnersatz erlangt werden. Sie können dies entweder durch Einsicht in Ihre Patientenakte herausfinden, ob ein entsprechender Eintrag bereits eine Behandlungsempfehlung oder ähnliches dokumentiert hat. Sie können aber auch um eine vom Zahnarzt verfasste Bestätigung bitten.

Was gilt als “fehlender Zahn” und ist entsprechend anzugeben?

Fehlen Zähne sind per Definition meist alle Zähne die noch nicht ersetzt sind. Dabei sind Weisheitszähne, Milchzähne und Lückenschlüsse von dieser Regel ausgeschlossen. Sie gelten nicht als fehlende Zähne und müssen somit nicht im Antrag angegeben werden. Von einem Lückenschluss wird gesprochen, wenn die Zähne die eine Zahnlücke umgeben, so zusammengeschoben worden, dass keine Zahnlücke mehr vorhanden ist.

Wann ist die Frage nach den Vorerkrankungen mit “Ja” zu beantworten?

Bei der Frage nach bestehenden Erkrankungen, gilt Gleiches wie bei der Fragen nach begonnenen Behandlungen. Sie müssen diese Fragen dann mit Ja beantworten, wenn ein Zahnarzt eine der erfragten Erkrankungen festgestellt und entsprechend dokumentiert hat.

Nicht anzugeben sind meist Karies oder eine Aufbissschiene zum Schutz vor Zähneknirschen.

Warum sollte die Gesundheitsfragen korrekt beantwortet werden?

Bei der Beantwortung von Gesundheitsfragen, sollten Antragsteller stets nach bestem Wissen und Gewissen wahrheitsgemäß antworten. Dies ist so wichtig, da im Leistungsfall jedes Versicherungsunternehmen Einsicht in die Patientenakte verlangen wird. In ihr sind alle Diagnosen des Zahnarztes sowie Besprochenes zu Behandlungsoptionen und Ähnliches niedergeschrieben. Werden Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet und wird dies im Rahmen einer anstehenden Behandlung herausgefunden, liegt eine Anzeigepflichtverletzung nach Paragraph 19 Versicherungsvertragsgesetz (§19 VVG) vor. Die folgenden Stichpunkte zeigen die Folgen einer solchen Anzeigepflichtverletzung auf:

  • Der Versicherer kann vom Vertrag zurücktreten
  • Der Versicherer ist von der Leistungserbringung befreit

Wer ist ist in der Beweispflicht?

Den Beweis für eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung bzw. eine Falschbeantwortung der Antragsfragen, muss grundsätzlich der Versicherer erbringen. Der Versicherer muss also letztlich beweisen, dass eine der vorgenannten Besprechungen stattgefunden hat. Versicherer führen diese Nachweise grundsätzlich anhand von Patientenakten.

Der Versicherer wird im Zweifel unter Bezugnahme der Patientenakte den Zahnarzt als Zeugen benennen. Er hat also die Urkunde – hier die Patientenakte – und einen Zeugen zur Verfügung, um seine Behauptung einer Anzeigepflichtverletzung nach §19 VVG zu beweisen. Dabei spricht einiges dafür, dass der Zahnarzt keine von der Patientenakte abweichende Erklärung abgeben wird. Grundsätzlich sind Ärzte verpflichtet alle Diagnosen und Gesprächsinhalte in der Patientenakte zu dokumentieren. Durch eine bei Antragstellung erteilte Schweigepflichtentbindung, kann die Versicherungsgesellschaft im Leistungsfall einfach Einsicht in die Akte anfordern.

Warum schließen fast alle Gesellschaften bereits angeratene Behandlungen in Ihren Gesundheitsfragen aus?

Versicherungen basieren auf der Ungewissheit der Leistung (Risikoübernahme). Sie sichern ein bekanntes Risiko (bspw. Implantat für einen Zahn) mit ungewissem Eintritt ab (Wahrscheinlichkeit). Aus der Summe der Risiken für eine Absicherung und der Wahrscheinlichkeit des Eintrittes, ergibt sich die Risikoprämie. Der zu zahlende Beitrag. Angeratene oder bereits bekannte und notwendige Behandlungen, verstoßen gegen dieses “Versicherungsprinzip”, da ihr Eintritt nicht ungewiss, sondern bereits bekannt ist. Da ein so hohes Risiko, mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 100 Prozent, für die meisten Versicherungsgesellschaften nicht tragbar ist, schließen sie es kategorisch vom Versicherungsschutz aus. Lediglich einige wenige Tarife bilden hier die Ausnahme. Sie preisen das erhöhte Risiko in Form eines erhöhten Risikobeitrages ein.

Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen und ohne Wartezeit: Worauf ist zu achten?

Oftmals werden Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen und ohne Wartezeit gewählt, da bereits eine Vorerkrankung besteht und eine Behandlung in Kürze durchgeführt werden soll. Das solche Tarife ohne Gesundheitsfragen, die zudem auf Wartezeiten verzichten die perfekte Lösung in solch einem Fall sind, ist allerdings ein weit verbreiteter Trugschluss. Fehlen bspw. bereits Zähne, die mit Zahnersatz versorgt werden sollen, lohnt es sich auf Tarife zurückzugreifen, die bei Antragstellung den Zahnbestand und aktuelle Planungen diesbezüglich erfragen und ggf. absichern (siehe oben).

Gibt es Tarife ohne Gesundheitsfragen die Kieferorthopädie absichern?

Ja, es gibt Tarife ohne Gesundheitsfragen die Kieferorthopädische Leistungen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene absichern.

Folgende Tarife sind Beispielhaft besonders für Kinder geeignet:

Folgende Tarife sind beispielsweise besonders für Erwachsene geeignet:

In unserem Vergleich finden Sie alle Tarife von allen Gesellschaften. Auf den Tarifdetailseiten haben wir für Sie unter dem Punkt “Kieferorthopädie” die jeweiligen Leistungssätze des Tarifs für diesen Bereich dargestellt..

Wie zuvor bereits bei der Fragestellung “Wann ist die Frage nach angeratener, geplanter, beabsichtigter sowie besprochener oder begonnener Behandlung mit “Ja” zu beantworten?” erläutert wurde, sind Versicherungsleistungen grundsätzlich aus dem Versicherungsschutz ausgeschlossen, wenn eine Behandlung durch einen Zahnarzt angeraten, geplant, beabsichtigt, besprochen oder begonnen wurde. Dies gilt auch und insbesondere bei den Leistungen im Bereich der Kieferorthopädie. Gerade bei Erwachsenen ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Schaden (Kiefer- oder Zahnfehlstellung) bereits vor Abschluss der Versicherung von einem Zahnarzt in der Patientenakte dokumentiert wurde.