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Zahnzusatzversicherung für Implantate: Warum sie sinnvoll ist
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, einen oder mehrere Zähne zu verlieren. Zahnimplantate sind oft die beste Lösung. Doch sie gehören auch zu den teuersten Versorgungen in der Zahnmedizin.
Ohne Zusatzversicherung zahlen Sie pro Implantat schnell 1.600 bis 3.500 Euro selbst. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur einen kleinen Festzuschuss – orientiert an der günstigeren Versorgung mit einer Brücke, nicht am tatsächlichen Implantat.
Ein früher Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für Implantate ist deshalb sehr sinnvoll.
Wichtig: Der Versicherungsschutz muss vor einer ärztlichen Empfehlung oder Planung abgeschlossen werden. Sonst gilt die Behandlung als „angeraten“ und viele Versicherer leisten in diesem Fall nicht mehr.
Es gibt ein paar wenige Tarife, die Ihnen eine Zahnzusatzversicherung bei angeratener Behandlung anbieten.
Was eine gute Zahnzusatzversicherung bei Implantaten leistet:
- Bis zu 100 % Kostenerstattung für Implantat, Krone und Aufbau
- Übernahme weiterer Leistungen wie Füllungen, Inlays oder Brücken
- Finanzielle Sicherheit im Ernstfall
Inhaltsverzeichnis
Die besten Implantate erhalten mit einer Zahnzusatzversicherung
- Bis 100 % Erstattung mit günstigen Tarifen
- Keine Wartezeiten bei den meisten Tarifen
- Hochwertige Implantate – ästhetisch, sicher und langlebig
Wie viel zahlt die gesetzliche Krankenkasse bei Implantaten?
Die gesetzliche Krankenkasse (GKV) übernimmt nur einen Festzuschuss in Höhe der sogenannten Regelversorgung.
Das bedeutet:
Implantate gehören nicht zur Regelversorgung, sie gelten als andersartige Versorgung. Stattdessen wird der Festzuschuss für eine Brücke übernommen.
Das zahlt Ihre GKV
- Festzuschuss für eine einfache Standardlösung (z. B. Brücke)
- Bis 75 % Zuschuss bei gut gepflegtem Bonusheft
- Heil- und Kostenplan zur Übersicht vor Behandlungsstart
Das zahlt Ihre GKV nicht
- Keine Kostenübernahme für Implantate und deren Reparatur
- Knochenaufbau, 3D-Röntgen, CT müssen selbst gezahlt werden
- Aufwendige Lösungen die ästhetisch ansprechend sind
Was kostet ein Implantat mit und ohne Zahnzusatzversicherung?
Ein Implantat gehört zu den teuersten Zahnbehandlungen.
Je nach Aufwand, Material und zusätzlichen Maßnahmen liegen die Kosten pro Implantat zwischen 1.600 und 3.500 Euro.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt davon nur einen kleinen Teil – meist als Festzuschuss für eine Brücke, nicht für das Implantat selbst.
Kostenfaktoren bei Implantaten
- Anzahl der Implantate und Position
- Zustand des Kiefers – Knochenaufbau nötig?
- Diagnostik wie 3D-Röntgen/CT
- Material & Aufwand
- Zahnarzthonorar und Laborkosten
Beispielkosten für eine Implantatbehandlung
Gesamtkosten: 2.500 €
| Kostenübernahme durch gesetzl. Krankenvers. | 470 € |
| Eigenanteil ohne Zahnzusatzversicherung | 2030 € |
| Eigenanteil mit Zahnzusatzversicherung | 0 € |
| Sie sparen | 2030 € |
Berechnung auf Basis des Testsieger-Tarifs Allianz Mein Zahnschutz 100.
Welche Zahnzusatzversicherung zahlt bei Implantaten?
Viele Zahnzusatzversicherungen übernehmen einen Großteil der Kosten für Implantate, je nach Tarif sogar bis zu 100 %. Entscheidend ist, welchen Tarif Sie wählen und wann Sie ihn abschließen.
Beachten Sie unbedingt:
- Der Tarif sollte Implantate ausdrücklich mitversichern
- Achten Sie auf mögliche Wartezeiten und eine faire Leistungsstaffel in den ersten Jahren.
- Wichtig: Der Abschluss muss vor einer Behandlung oder ärztlichen Empfehlung erfolgen.
Die besten Zahnzusatzversicherungen für Implantate
Eine sehr gute Zahnzusatzversicherung sollte 80 - 100 % der Kosten eines Implantats und den darauf aufgesetzten Zahnersatz (Krone, Brücke) erstatten. Die angegebenen Preise beziehen sich auf eine 35-jährige Person.
Die besten 100 % Tarife ohne Wartezeit:
Die günstigsten Tarife mit 90 % Kostenübernahme ohne Wartezeit
Die besten Tarife bei einer bereits angeratenen Implantat-Behandlung
Tarif, der sofort erstattet: Die Bayerische - ZAHN Sofort + ZAHN Smart für 44,50 € monatlich → Zu den Tarifdetails
- Tarif, der 2 Jahre nach angeratener Behandlung erstattet: UKV - ZahnPrivat 100 für 40,95 € monatlich → Zu den Tarifdetails
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Implantate: Aufbau und Arten
Nicht jedes Implantat ist gleich und nicht jede Zahnzusatzversicherung übernimmt alle Varianten. Bei Implantaten kommt es auf das Material, die Versorgungssituation und den Versicherungsumfang an.
Aufbau eines Zahnimplantats – einfach erklärt
Ein Implantat ersetzt die natürliche Zahnwurzel und besteht aus drei Teilen:
- 1. Zahnersatz: Der sichtbare Teil, die Zahnkrone. Individuell angefertigt und angepasst an die Nachbarzähne.
- 2. Abutment: Das Verbindungsstück zwischen Schraube und Zahnersatz (Krone, Brücke oder Prothese).
- 3. Implantatkörper: Die Schraube, die fest im Kiefer verankert wird – meist aus Titan oder Keramik.
Einteilige vs. zweiteilige Implantate
→ Einteilig: Implantatkörper und Abutment sind fest verbunden. Kommt z. B. bei Mini-Implantaten zum Einsatz.
→ Zweiteilig: Implantat und Abutment sind getrennt. Diese Variante ist Standard – sie bietet mehr Flexibilität bei der Versorgung.
Schraubenimplantate
Schraubenimplantate
Schraubimplantate sind mit Abstand die häufigste Variante. Sie bestehen aus Titan oder Keramik und werden wie eine Schraube fest im Kiefer verankert.
Keramikimplantate
Keramikimplantate
Keramikimplantate sind ideal für Menschen mit Metallunverträglichkeit oder wenn es im sichtbaren Bereich auch ästhetisch überzeugen soll.
Kurz- oder Mini-Implantate
Kurz- oder Mini-Implantate
Wer wenig Knochensubstanz im Kiefer hat, bekommt oft ein Kurzimplantat. Die ist kleiner, dünner, aber auch anspruchsvoller in der Versorgung.
Was sollte die beste Zahnzusatzversicherung bei Implantaten leisten?
Eine gute Zahnzusatzversicherung übernimmt nicht nur die Kosten für das Implantat selbst. Sie sollte auch wichtige Begleitmaßnahmen, wie z. B. oft notwendigen Knochenaufbau berücksichtigen.
Die beste Zahnzusatzversicherung für Implantate zeichnet sich dadurch aus:
Knochenaufbau ist mitversichert
Knochenaufbau ist mitversichert
Viele Implantate benötigen vorbereitend einen Knochenaufbau – dieser kann schnell mehrere hundert Euro kosten. Gute Tarife erstatten auch diese Maßnahme ganz oder teilweise.
Funktionsdiagnostik ist eingeschlossen
Funktionsdiagnostik ist eingeschlossen
Diese Untersuchungen werden vor der Implantatsetzung oft durchgeführt und mit abgerechnet. Eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung übernimmt auch diese Kosten – sonst bleibt der Patient auf ihnen sitzen.
Keine Begrenzung der Implantat-Anzahl oder ‑Kosten
Keine Begrenzung der Implantat-Anzahl oder ‑Kosten
Manche Versicherer beschränken die Erstattung auf z. B. 4 oder 6 Implantate pro Kiefer. Besser sind Tarife ohne feste Obergrenze – sie bieten Sicherheit, auch wenn später mehr Versorgung nötig wird.
Tipp: In unserem Vergleich sehen Sie auf einen Blick, welche Tarife diese Leistungen abdecken: Inklusive Hinweis auf Limits, Wartezeit, Staffel und Sofortschutz.
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Zahnzusatzversicherung Implantate: Worauf Sie bei der Wahl Ihres Tarifs achten sollten
1. Erstattungshöhe: Wie viel zahlt die Versicherung?
1. Erstattungshöhe: Wie viel zahlt die Versicherung?
Prüfen Sie, wie viel der Tarif für Zahnersatz, insbesondere Implantate übernimmt. Gute Zahnzusatzversicherungen übernehmen zusammen mit dem Zuschuss der Krankenkasse bis zu 100 % der Kosten.
2. Wartezeit: Ab wann gilt der Schutz?
2. Wartezeit: Ab wann gilt der Schutz?
Viele Tarife haben eine Wartezeit von 8 Monaten, bevor Leistungen für Zahnersatz übernommen werden. Das bedeutet: In dieser Zeit müssen Sie mögliche Kosten selbst tragen.
3. Was gilt, wenn schon Zähne fehlen?
3. Was gilt, wenn schon Zähne fehlen?
Wenn bereits ein oder mehrere Zähne fehlen, beeinflusst das den Beitrag und die Leistung vieler Tarife.
4. Was gilt, wenn ein Implantat schon geplant ist?
4. Was gilt, wenn ein Implantat schon geplant ist?
Wenn Ihr Zahnarzt bereits ein Implantat empfohlen hat oder eine entsprechende Behandlung begonnen wurde, übernehmen die meisten Zahnzusatzversicherungen keine Kosten mehr.
5. Summenbegrenzung: Wie viel wird in den ersten Jahren gezahlt?
5. Summenbegrenzung: Wie viel wird in den ersten Jahren gezahlt?
Viele Tarife begrenzen die maximale Erstattung in den ersten Jahren – selbst bei 100 % Leistung. Diese sogenannte Leistungsstaffel ist besonders wichtig, wenn kurzfristig eine Implantatversorgung geplant ist.
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