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Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung Vergleich | Test (11/2018)

Die Mecklenburgische Versicherung, bezeichnet sich selbst als älteste deutsche private Versicherungsgesellschaft, mit einem überregionalen Geschäftsbetrieb. Seit mehr als 220 Jahren vertreibt sie neben der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung, Versicherungsprodukte für Privatpersonen, Gewerbetreibende und Landwirte. Die bereits im Jahr 1797 gegründete Versicherungsgesellschaft, hat heute in Hannover den Sitz ihrer Direktion. Sie arbeitet ausschließlich mit einem "Ausschließlichkeitsvertrieb", der bundesweit in 26 Bezirksdirektionen und zahlreichen ihnen zugeordneten einzelnen Agenturen/Generalvertretungen organisiert ist.

Auf dieser Übersichtsseite zur Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung, haben wir für 3 der im Vertrieb befindlichen Tarife verlinkt. Um zu den detaillierten Tarifinformationen zu gelangen, genügt ein Klick auf den Button „Details anzeigen“ des entsprechenden Tarifs. Zudem haben wir die Tarifmerkmale bezüglich der Leistungen, Aufnahmekriterien, Beitragssätze, der Kalkulation der Versicherung sowie der Wartezeiten und der Zahnstaffel in Stichpunkten sowie in ausformulierten Textpassagen am Ende der Seite zusammengefasst. Um die Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung Tarife im Vergleich über 200 anderen privaten Zahnversicherungen von mehr als 40 Anbietern gegenüberzustellen, können Sie Ihr Geburtsdatum am oberen Bildrand eingeben und auf den „Jetzt vergleichen“ Button klicken.

Alle Tarife der Mecklenburgische Versicherung

Testurteil
11.2018
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Zusammenfassung der Mecklenburgische Tarifbedingungen

Leistungen:

Aufnahmekriterien:

Beitragssätze:

Kalkulation der Versicherung:

Wartezeiten und Zahnstaffel:

Ausgezeichnete Tarife

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Leistungen der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung

Bei den drei verschiedenen Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung Tarifen, handelt es sich zum einen um 2 Tarifbausteine, die das Risiko Zahnersatz absichern - proMEZZ90 und proMEZZ70 – und zum anderen um einen Tarifbaustein (proME Zahnplus), der die Versicherungsrisiken Zahnprophylaxe/Zahnreinigung, Zahnbehandlung sowie Kieferorthopädie bei Kindern versichert. Die beiden Bausteine für Zahnersatz, unterscheiden sich dabei lediglich in der Höhe der Erstattung. So übernimmt der proMEZZ90 90 Prozent und der proMEZZ70 70 Prozent des ausgewiesenen Rechnungsbetrags für hochwertige Zahnersatzmaßnahmen, wies bspw. Implantate, Kronen aus antiallergenen Materialien wie Keramik oder Gold sowie für Brücken und Suprakonstruktionen. Der Bereich Zahnreinigung und Prophylaxemaßnahmen, wird durch die Zahnversicherung proME Zahnplus mit einem Erstattungssatz von 100 Prozent abgesichert. Dabei sind alle von uns analysierten Behandlungsmaßnahmen versichert. Dazu gehören neben der professionellen Zahnreinigung (PZR), die auf maximal 100 Euro Erstattung pro Jahr begrenzt ist, auch die Versiegelung von Fissuren an Zähnen, die Fluoridierung der Zähne zur Kariesprophylaxe, die Durchführung einer Kariesrisikodiagnostik sowie die Erstellung eines Mundhygienestatus. Der selbe Tarifbaustein sichert auch die Behandlungsfelder Zahnbehandlung und Kieferorthopädie ab. Dabei sind als Einschränkungen vor allem das Fehlen einer Leistung für Schleimhauttransplantationen sowie die maximale Erstattung von 1200 Euro für den Bereich Kieferorthopädie zu erwähnen.

Aufnahmekriterien der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung

Grundsätzlich kann jeder, der Mitglied einer deutschen gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist, sich durch einen Tarif der Mecklenburgische Versicherung versichern. Dabei spielt es keine Rolle ob man pflichtversichert oder freiwillig versichert Mitglied in einer GKV ist. Neben der Mitgliedschaft in einer GKV, sollten Vorsorgeinteressenten zusätzlich eine deutsche Postanschrift und ein deutsches Bankkonto besitzen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann lediglich noch der Zustand der Zähne oder aktuell laufende Behandlungsmaßnahmen beim Zahnarzt zur Ablehnung des Antrags führen.

Beitragssätze der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung

Für die fälligen Beiträge, können Versicherte aus diversen Zahlungsintervallen wählen. Klassisch für die monatliche Zahlweise oder für gesammelte Beitragszahlungen im viertel-, halb- oder jährlichen Intervall. Bei dem Tarifbaustein proME Zahnplus, gilt ein konstanter Beitragssatz von 9,80 Euro, egal wie alt die zu versichernde Person ist. Bei dem Baustein der für Zahnersatzmaßnahmen zuständig ist, handelt es sich um einen sogenannten Altersgruppentarif. In der Altersgruppe 21 bis 29 Jahre, ist ein Beitrag von monatlich 9,90 Euro zu leisten. In der darauffolgenden Altersgruppe 30-39 Jahre 18,90 Euro. 40 bis 49 Jahre dann 27,40 Euro. 50 bis 59 Jahre 45,90 Euro und ab 60 Jahre gilt ein monatlicher Beitragssatz von 56,40 Euro. Bei Antragstellung ermächtigt der Versicherungsnehmer die Mecklenburgische mittels eines SEPA-Lastschriftmandats, die Beiträge von seinem Bankkonto im präferierten Turnus abzubuchen.

Kalkulation der Versicherung der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung

Die verschiedenen Tarife, sind alle nach Art der Schadenversicherung kalkuliert. Dies bedeutet für Versicherte, dass altersabhängige Beitragssprünge während der Vertragslaufzeit einzuplanen sind. Dies ist in der Tatsache begründet, dass keine Altersrückstellungen gebildet werden, die den Beitrag ab Beginn konstant halten. Ein Vorteil besteht allerdings darin, dass oftmals die anfänglich zu leistenden Beiträge um einiges geringer sind, als bei vergleichbaren Tarifen die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert werden.

Wartezeiten und Zahnstaffel der Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung

Die Mecklenburgische Zahnzusatzversicherung, ist eine der privaten Vorsorgeprodukte, die nicht ohne Wartezeit auskommen. So gilt mindestens eine Wartezeit von 3 Monaten und maximal eine von 8 Monaten. 3 Monate Wartezeit sind dabei für die Leistungsbereiche Zahnprophylaxe/Zahnreinigung sowie Zahnbehandlungsmaßnahmen in den Versicherungsbedingungen festgeschrieben. 8 Monate hingegen gelten für die Behandlungsmaßnahmen, die zum Bereich Zahnersatz und Kieferorthopädie zu zählen sind. Zusätzlich werden die maximalen Erstattungsbeträge in den ersten 4 Versicherungsjahren, durch eine sogenannte Zahnstaffel festgeschrieben. Für den Tarifbaustein proME Zahnplus sieht diese eine Maximalerstattung von insgesamt 1200 Euro für diesen 4-Jahres-Zeitraum vor. Danach wird, mit Ausnahme des Bereichs Kieferorthopädie, in unbegrenzter Höhe im tariflichen Umfang erstattet. Für den Bereich Kieferorthopädie gilt zwar ein Erstattungssatz von 100 Prozent. Jedoch ist die maximale Erstattung auf 1200 Euro begrenzt. Für den Tarifbaustein proME ZZ90, gilt eine Zahnstaffel die eine Maximalerstattung von insgesamt 3600 Euro innerhalb der ersten 4 Jahre vorsieht. Nach Ablauf dieser 4 Jahre, wird allerdings nicht wie üblich in unbegrenzter Höhe erstattet. Es gilt weiterhin eine maximale Erstattungshöhe pro Jahr. In Höhe von 9000 Euro für Behandlungsmaßnahmen des Leistungsbereichs Zahnersatz.