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MAXCARE Zahnzusatzversicherung Vergleich | Test (09/2018)

Die MAXCARE Zahnzusatzversicherung ist ein reines Vertriebskonzept, dass auf die Tarifpalette der Deutsche Familienversicherung AG mit Sitz in Frankfurt am Main zurückgreift. Dadurch schneidet die MAXCARE Zahnzusatzversicherung im Test auch überdurchschnittlich gut ab, da sich unter den angebotenen Tarifen auch der Stiftung Warentest Sieger aus der neuen Finanztest Ausgabe Mai 2018 zu finden ist.

Auf dieser Übersichtsseite zur MAXCARE Zahnversicherung, werden wir alle angebotenen Tarife für Sie im Detail darstellen, damit Sie sich einen Überblick über die Detailleistungen in den Bereichen Zahnreinigung (Prophylaxe), Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie machen können. Für den groben Überblick haben wir die wichtigsten Fakten zu den Punkten „Leistungen“, „Aufnahmekriterien“, „Beitragssätze“, „Kalkulation“ sowie „Wartezeiten und Zahnstaffel“ als Stichpunkte dargestellt sowie am Ende der Seite ausformuliert. Sie haben zum einen die Möglichkeit ausgehend von dieser Seite die einzelnen Tarife und ihre Detailinformationen durch einen Klick auf die entsprechende MAXCARE Zahnzusatzversicherung zu erreichen. Oder zum anderen die MAXCARE Zahnzusatzversicherung im Vergleich mehr als 200 anderen Tarifen gegenüberzustellen. Dazu genügt ein Klick auf den Button „Jetzt vergleichen“ am oberen Bildschirmrand.

Alle Tarife der MAXCARE Versicherung

Testurteil
07.2017
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Zusammenfassung der MAXCARE Tarifbedingungen

Leistungen:

Aufnahmekriterien:

Beitragssätze:

Kalkulation der Versicherung:

Wartezeiten und Zahnstaffel:

Ausgezeichnete Tarife

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Leistungen der MAXCARE Zahnzusatzversicherung

Bei den Tarifen die als MAXCARE Zahnzusatzversicherung vertrieben werden, zeigt der Vergleich auf, dass für fast jede Form von Vorsorgeinteresse ein passender Tarif angeboten wird. Egal ob Basisabsicherung oder absoluter Top-Schutz. Mit einem Leistungsniveau von 30 bis 100 Prozent kann fast jeder Bedarf gedeckt werden. Alle Tarife sichern mit dem Erstattungsniveau alle Leistungssegmente (Kieferorthopädie, Zahnersatz, Zahnbehandlung und Zahnersatz) ab. Das heißt einzig Interessierte, die lediglich einen Teilbereich abgesichert haben möchten (bspw. lediglich Zahnersatz), werden nicht im Produktportfolio fündig. Ansonsten kann allen Tarifen ein vollumfänglicher Schutz attestiert werden. So finden sich keine von uns untersuchten Leistungspunkte in den 4 Leistungssegmenten, die nicht abgesichert sind.

Aufnahmekriterien der MAXCARE Zahnzusatzversicherung

Bei den Aufnahmekriterien dieser Zahnzusatzversicherung Tarife, gibt es keine Einschränkungen. Weder beim Alter der Versicherten (kein Höchstaufnahmealter), noch bei laufenden oder angeratenen Behandlungen, schließt die Deutsche Familienversicherung AG, der Produktgeber für die MAXCARE Zahnversicherung, Vorsorgeinteressierte aus. Bei laufenden oder angeratenen Behandlungen, ist jedoch zu beachten, dass diese nicht versichert sind und somit keine Leistungspflicht besteht. Auch die Anzahl an fehlenden Zähnen spielt bei der Antragstellung keine Rolle. So können auch Interessenten mit mehreren fehlenden Zähnen eine Zahnversicherung beantragen. Einzige Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in einer deutschen gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) , eine deutsche Postadresse sowie ein deutsches Bankkonto von dem die Beiträge abgebucht werden können.

Beitragssätze der MAXCARE Zahnzusatzversicherung

Die Beiträge der verschiedenen Tarife unterscheiden sich zum Teil erheblich in der Beitragshöhe. Grund hierfür sind die verschiedenen Absicherungsniveaus und die damit verbundenen Risiken für das Versicherungsunternehmen DFV AG, dass als Produktgeber hinter dem Vertriebsprodukt MAXCARE Zahnzusatzversicherung steht. Ein weiterer Einflussfaktor für den Beitrag, ist das alter der zu versichernden Person. Grob kann hier gesagt werden, je älter die zu versichernde Person ist, desto höher ist der zu zahlende Beitragssatz. Das Geschlecht hingegen, hat seit dem Jahr 2013 keinen Einfluss mehr auf die höhe des Beitragssatzes. Seitdem gilt nämlich die sogenannte Unisex-Kalkulation, die keinen Unterschied mehr zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht vornimmt. Alle Beiträge können sowohl monatlich, als auch gesammelt in einer viertel-, halb- oder jährlichen Zahlung geleistet werden. Ein Skonto ist dafür allerdings nicht vorgesehen. Bei Antragstellung wird für die Abbuchung der Beiträge ein sogenanntes SEPA-Lastschriftmandat erteilt. Dieses ermächtigt die DFV AG die fälligen Beiträge für die Zahnversicherung abzubuchen.

Kalkulation der Versicherung der MAXCARE Zahnzusatzversicherung

Alle Tarife die als MAXCARE Zahnversicherung vertrieben werden, sind nach Art der Schadenversicherung kalkuliert. Damit reihen sie sich in die Vielzahl der aktuell am Markt angebotenen Zahnzusatzversicherungen ein. Vorteil solcher Tarife ist der anfänglich niedrigere Beitrag, im Vergleich zu gleichartigen Tarifen die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert sind und somit Altersrückstellungen bilden. Es handelt sich bei diesen DFV AG Tarifen um sogenannte Altersgruppentarife, mit den Altersgruppen 0-20 Jahre, 21-30 Jahre, 31-40 Jahre, 41-45 Jahre, 46-50 Jahre, 51-55 Jahre, 56-60 Jahre, 61-70 Jahre, 71-80 Jahre und 81-100 Jahre. Dabei erhöht oder verringert (ab 71 Jahre) sich der Beitrag für Versicherte, wenn sie eine Altersgruppe verlassen.

Wartezeiten und Zahnstaffel der MAXCARE Zahnzusatzversicherung

Bei allen Tarifen gilt für alle vier Leistungsbereiche (Zahnreinigung/Prophylaxe, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie) ab Versicherungsbeginn der volle Versicherungsschutz im tariflichen Umfang. Sprich, es gelten keine Wartezeiten. Lediglich die maximale Erstattungsleistung, wird summenmäßig durch einen maximalen Erstattungsbetrag in den ersten 4 Versicherungsjahren begrenzt. Bei der MAXCARE Zahnzusatzversicherung Exklusiv, können Versicherte in den ersten 4 Versicherungsjahren maximal 4000 Euro an Leistungen erhalten (sog. Zahnstaffel). Ab dem fünften Jahr, gilt keine Begrenzung mehr und die Versicherung leistet zu 100 Prozent für alle anfallenden Kosten. Bei den anderen 3 Tarifen (Basis, Komfort und Premium), gilt ein maximaler Erstattungsbetrag von 3000 Euro innerhalb der ersten 4 Versicherungsjahre.