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Zahnprothese Kosten: Festzuschuss, Eigenanteil & Tipps (100% sparen!)

Zahnprothese

Eine Zahnprothese dient dem Ziel, verloren gegangene Zähne zu ersetzen und dem Patienten damit ein großes Stück Lebensqualität zurückzugeben. Sie kommt immer dann zum Tragen, wenn eine festsitzende Versorgung mit Brücken oder Implantaten nicht gewünscht oder möglich ist. Abhängig von der Gebisssitation kann eine Prothese sehr unterschiedlich gestaltet sein. Grundsätzlich sind zwei Fälle zu unterscheiden:

Bei einem teilweisen Verlust der eigenen Zähne ist die Modellgussprothese mit Metallklammern eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Bei völligem Verlust aller eigenen Zähne sieht die Krankenkasse eine Zahnvollprothese aus Kunststoff als Regelversorgung vor.

Erfahren Sie in den folgenden Abschnitten, wie Sie den unter Umständen beträchtlichen Eigenanteil mit einem Bonusheft und einer privaten Zahnzusatzversicherung deutlich senken oder ganz vermeiden können und welche höherwertigen Alternativen zur Kassenregelversorgung möglich sind.

Das wichtigste in Kürze

  • Die Zahnprothese dient dazu, verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Die Totalprothese zählt bei völligem, die Modellgussprothese bei teilweisem Zahnverlust zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.
  • Ist ein höherwertiger Zahnersatz, etwa eine Teleskopprothese oder eine implantatgetragene Prothese gewünscht, trägt der Patient die Kosten selbst.
  • Die Krankenkasse übernimmt bei Totalprothesen 330 bis 435 Euro. Bei 500 bis 850 Euro Gesamtkosten muss mit 170 bis 520 Euro Eigenanteil gerechnet werden.
  • Bei der Modellgussprothese mit Klammern sind es ca. 340 bis 440 Euro Zuschuss der Kasse je Kiefer. Da die Gesamtkosten bei 600 bis 900 Euro liegen, wird ein Eigenanteil von ca. 260 bis 560 Euro fällig.
  • Durch die richtige Auswahl einer privaten Zahnzusatzversicherung und ein Bonusheft lassen sich die Zusatzkosten für eine Zahnprothese drastisch reduzieren oder sogar gänzlich vermeiden.

Sind noch genügend eigene Zähne vorhanden, kommt häufig die Modellgussprothese zum Einsatz. Eine Alternative mit ästhetischen und funktionellen Vorteilen, aber auch deutlich höheren Kosten stellt die sogenannte Teleskopprothese dar.

Fehlen alle Zähne, kommt als einfache und günstige Lösung die komplette Zahnvollprothese in Frage, auch Totalprothese genannt. Als deutlich aufwendigere Alternative bietet sich eine implantatgetragene Prothese an.

Modellgussprothese

Die einfache Modellgussprothese wird zum Teil über Metallklammern von den verbleibenden Zähnen getragen, zum anderen Teil sitzt sie am unbezahnten Kieferabschnitt direkt der Schleimhaut auf. Für die Metallklammern müssen kleine Klammerauflagen in die Zähne geschliffen werden.

Insgesamt ist die Modellgussprothese eine vergleichsweise günstige Lösung mit eher geringem Aufwand, bezüglich Ästhetik und Stabilität jedoch einer Teleskopprothese unterlegen.

Teleskopprothese

Die Teleskopprothese dagegen ist eine kostspielige, aber ästhetisch und funktionell sehr gute Alternative zur Modellgussprothese. Sie erfordert zunächst die Überkronung einiger Pfeilerzähne.

Auf diese Zähne kann nun eine Prothese mit eingebauten Außenkronen aufgeschoben werden, wodurch das namensgebende teleskopähnliche Geschiebesystem entsteht.

Vorteile gegenüber der Modellgussprothese: Es sind keinerlei Klammern sichtbar. Zudem werden die Pfeilerzähne durch das Teleskopsystem gleichmäßiger belastet als durch Klammern. Nachteile im Vergleich zur Modellgussprothese sind vor allem die höheren Kosten.

Totalprothese

Die “Totale” als einfache Zahnvollprothese besteht aus Kunststoff und hält vor allem durch Saugwirkung und Einlagerung der angrenzenden Weichgewebe. Dies funktioniert im Oberkiefer in der Regel recht gut, im Unterkiefer ist der Halt jedoch häufig nicht zufriedenstellend.

Insgesamt gilt die Totalprothese trotz aller Einschränkungen als günstigste und einfachste Lösung als Standard zur Versorgung eines zahnlosen Kiefers.

Implantatgetragene Prothese

Eine implantatgetragene Prothese gewährleistet stabilen Halt, auch wenn eigene Zähne gänzlich fehlen. Hierzu werden Implantate in den Knochen eingebracht und ersetzen eigene Zähne als Pfeiler. Es sind unterschiedliche Befestigungssysteme auf dem Markt. Die Prothese kann zum Beispiel über eine Stegkonstruktion oder mit speziellen Halteelementen, wie etwa sogenannten Locatoren oder Kugelkopfankern, befestigt werden.

Gegenüber der Totalprothese ist die Kaufähigkeit deutlich verbessert, denn die implantatgetragene Prothese hat stets einen festen Sitz.

In der Notwendigkeit von Implantaten liegt auch der Nachteil dieser Art von Prothese: Sie sind teuer und bedeuten einen chirurgischen Eingriff, außerdem kann ein Knochenaufbau notwendig sein.

Die Gesamtkosten hängen maßgeblich von der Art der gewählten Prothese ab, da sich hier der Aufwand für Zahnarzt und Zahntechniker stark unterscheidet.

Grundsätzlich gilt: Die Total- und Modellgussprothese sind Regelleistung der Kassen und dementsprechend vergleichsweise günstig. Sind höherwertige Ausführungen gefragt, steigt dementsprechend der Preis. Der Grund ist neben dem höheren Aufwand für deren Herstellung auch, dass die Kassen nur den Festzuschuss für die der Gebisssituation entsprechende Regelleistung zahlen.

Bei Teleskopprothesen treibt vor allem die Anzahl der überkronten Zähne den Preis in die Höhe, bei implantatgetragenen Prothesen schlägt die Anzahl der eingesetzten Implantate mit Verankerungselementen zu Buche. Aber auch die Prothesen selbst sind deutlich aufwendiger in der Herstellung.

Material- und Laborkosten stellen einen wichtigen Teil der Gesamtkosten einer jeden Prothese dar. Zum einen ist die Herstellung durch den Zahntechniker im Labor mit Aufwand verbunden, zum anderen kann je nach Prothese auch die Materialauswahl eine Rolle spielen.

Die einfache Totalprothese ist auch deswegen relativ günstig, weil als einziges Material Kunststoff verwendet wird und dieses auch in der Verarbeitung einfach zu handhaben ist.

Bei der Modellgussprothese erhöhen das Metallgerüst und die individuell angepassten Metallklammern die Materialkosten und den Aufwand für den Techniker, die Herstellung ist insgesamt aufwendiger.

Bei weitem am anspruchsvollsten ist die Herstellung einer Teleskopprothese. Es muss äußerst präzise gearbeitet werden, damit die Geschiebemechanik perfekt ineinander passt. Zudem kann die Materialwahl die Kosten stark beeinflussen. Die Kronen können entweder aus günstigerem Nichtedelmetall oder aus Gold hergestellt werden.

Ähnliches gilt für die implantatgetragene Prothese, nur kommen hier statt der Kronen die Implantatkosten hinzu.

Auch die Behandlungskosten beim Zahnarzt hängen stark von der Art der Prothese ab. Exemplarisch soll hier der Behandlungsablauf für eine Totalprothese veranschaulicht werden. Bei den anderen hier vorgestellten Prothesenvariationen kommen noch Termine für die Präparation und Überkronung der Pfeilerzähne oder etwa die Implantation mit eventuell nötigem Knochenaufbau hinzu.

  1. Bevor der Zahnarzt mit der Behandlung beginnt, steht ein ausführliches Informationsgespräch samt Diagnostik an. Der Patient wird über alle Optionen aufgeklärt und entscheidet sich für eine Art von Zahnersatz. Das Vorgehen wird mit der Krankenkasse abgestimmt. Auch kann der Patient vorab einen Kostenvoranschlag verlangen.
  2. Nach der Zustimmung des Patienten und der Krankenkasse werden in der darauffolgenden Sitzung Abdrücke der Kiefer genommen. Mit ihnen kann der Zahntechniker Gipsmodelle der Kiefer sowie Schablonen herstellen, mit denen später die Passgenauigkeit der Prothese gewährleistet werden kann.
  3. Im Anschluss wird eine sogenannte Kieferrelationsbestimmung sowie Bissnahme durchgeführt. Dies ist nötig, damit der Zahntechniker den Einbau des Oberkiefers im Schädel sowie die Lage der Kiefer zueinander reproduzieren kann.
  4. Nun stellt der Techniker im Labor die Prothese in Wachs her.
  5. Diese sogenannte Wachsmodellation wird nun am Patienten anprobiert und gegebenenfalls angepasst. Sobald Zahnarzt und Patient zufrieden sind, geht die Prothese erneut ins Labor.
  6. Nun wird die Prothese vom Zahntechniker in Kunststoff übertragen und poliert.
  7. In der letzten Sitzung wird die Prothese eingesetzt und eventuelle Störkontakte werden entfernt. Meist erfolgt einige Tage später ein zusätzlicher Termin zur Druckstellenkontrolle.

Durch Privatleistungen des Zahnarztes wie etwa eine zusätzliche Kiefergelenksdiagnostik erhöhen sich entsprechend die Kosten.

Die Gesamtkosten für eine Zahnprothese entstehen durch das Zahnarzthonorar, die Materialkosten sowie die anfallenden Laborkosten.

Manche Zahnärzte beauftragen außerhalb Deutschlands ansässige Labore mit der Herstellung, in diesen Fällen sinken die Laborkosten entsprechend.

Im nachfolgenden Abschnitt sind die Kosten einer Zahnprothese für einen Kiefer abhängig von der Art der Prothese gelistet. Dabei handelt es sich ausschließlich um Richtwerte.

Kosten für eine Totalprothese
Laborkosten 400 bis 600 Euro
Materialkosten (Zahnarzt) 15 bis 35 Euro
Zahnarzthonorar ca. 220 Euro
Gesamtkosten 500 bis 850 Euro

Kosten für eine Teleskopprothese

Die Kosten sind hier sehr variabel. Grundsätzlich muss mit 500 bis 850 Euro für die eigentliche Prothese gerechnet werden, dazu kommen 550 bis 900 Euro je Teleskopkrone. Die Gesamtkosten hängen somit sehr stark von der Anzahl der überkronten Zähne und vom Kronenmaterial ab. Beginnend bei zwei Teleskopkronen und ca. 2000 Euro können die Gesamtkosten bei sechs Teleskopen auf bis zu 7000 Euro steigen. Es besteht besonders bei dieser aufwendigen Arbeit ein hohes Einsparpotential durch die Auswahl eines ausländischen Labors.

Kosten für eine implantatgetragene Prothese

Die Kosten für implantatgetragene Prothesen schwanken mindestens genauso stark. Es kann bei einer Stegkonstruktion mit vier Implantaten mit 7000 bis 8500 Euro gerechnet werden. Die Locatorprothese mit zwei Implantaten kommt auf 3000 bis 4500 Euro, mit vier Implantaten auf 5600 bis 7400 Euro Gesamtkosten.

Ist das Knochenangebot für eine Implantation nicht ausreichend, muss ein Knochenaufbau erfolgen. Der Aufbau mit Knochenspänen kostet etwa 60 bis 350 Euro. Im Oberkiefer besteht die Möglichkeit, durch einen sogenannten Sinuslift Knochen zu gewinnen. Das bedeutet, dass der knöcherne Boden der Kieferhöhle verdickt wird, um Platz für ein Implantat zu schaffen. Die Kosten hierfür schwanken zwischen 300 und 1100 Euro.

Der Eigenanteil der Gesamtkosten einer Prothese variiert stark und ist vor allem abhängig von der Art der Prothese, aber auch vom Anteil an privaten Zusatzleistungen durch den Zahnarzt. Diese müssen vorab besprochen werden und werden in der sogenannten Mehrkostenvereinbarung zwischen Zahnarzt und Patient schriftlich festgehalten.

Eigenanteil für eine Prothese
Art der Prothese Gesamtkosten Eigenanteil
Totalprothese 500 bis 850 Euro 170 bis 520 Euro
Modellgussprothese 600 bis 900 Euro 260 bis 560 Euro
Teleskopprothese 1400 bis 7000 Euro 1000 bis 6600 Euro
Implantatgetragene Prothese 3000 bis 8500 Euro 2400 bis 6800 Euro

Grundsätzlich übernimmt die Krankenkasse nur einen Festzuschuss für die jeweilige Gebisssituation. Regelleistungen sind die Modellgussprothese bei ausreichend eigenen Zähnen und die Totalprothese bei Patienten ohne eigene Zähne.

Wählt der Patient eine aufwendigere Arbeit wie die Teleskopprothese oder eine implantatgetragene Lösung, wird von der Kasse meist nur der Regelzuschuss für die entsprechend günstigste Versorgung gezahlt. Mit etwas Abrechnungsgeschick lässt sich manchmal noch ein wenig mehr herausholen. So kann der Zahnarzt unter Umständen für die Teleskopkronen den Festzuschuss für eine normale Krone bei der Kasse beantragen.

Ein sorgfältig geführtes Bonusheft kann sich mit nur einem Zahnarztbesuch pro Jahr auszahlen. Wird dieses 5 Jahre lückenlos geführt, winken 20 % mehr Festzuschuss. Bei 10 Jahren lückenlosem Bonusheft wird man mit 30 % höherem Festzuschuss belohnt.

In vielen Fällen zeigen sich private Krankenkassen kulanter, wenn es um die Bezahlung der Kosten einer Zahnprothese geht. Maßgeblich orientiert sich die Rückerstattung an dem abgeschlossenen Vertrag mit der privaten Krankenkasse und welche Leistungen diese beinhaltet.

Eine wichtige Rolle hierbei spielt der sogenannte Selbstbehalt. Dabei handelt es sich um einen mit der privaten Krankenversicherung vereinbarten Fixbetrag, bis zu dem der Patient alle anfallenden medizinischen Kosten selbst zu tragen hat. Im Gegenzug sind die monatlichen Versicherungsbeiträge deutlich günstiger als bei einer 100 %igen Abdeckung aller medizinischen Kosten.

Ebenso sollte bei einem erst kürzlich abgeschlossenen Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung geprüft werden, ab welchem Versicherungsjahr der festgelegte Maximalsatz für zahnmedizinische Behandlungskosten abgedeckt ist.

Zahnzusatzversicherungen teilen Behandlungen beim Zahnarzt in unterschiedliche Kategorien ein. Bei allen Behandlungen einer Kategorie wird ein bestimmter Satz an den Kosten erstattet. Man spricht auch von Leistungsbausteinen, aus denen sich der Versicherungsschutz zusammensetzt.

Eine Zahnprothese fällt unter die Kategorie „Zahnersatz“. Eine gute Zahnzusatzversicherung für Zahnprothesen sollte im Leistungsbaustein Zahnersatz zusammen mit der GKV mindestens 80% der Kosten abdecken.

Welche Zahnzusatzversicherung die beste für Sie ist, hängt auch von Ihrer konkreten Ausgangssituation ab. In den folgenden Abschnitten empfehlen wir Ihnen die jeweils besten Tarife für jede der drei folgenden Situationen:

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Situation 2: 1-4 Zähne fehlen, aber keine Behandlung angeraten

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Sollten Sie nach dem Lesen dieses Beitrags noch weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Zahnzusatzversicherungs-Expertenteam von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr telefonisch unter 030-246 320 21 zur Verfügung.

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Wenn Sie noch über alle Zähne verfügen und vom Zahnarzt noch keine Behandlung geplant oder angeraten wurde gibt es für Sie keine Einschränkung bei der Wahl einer Zahnzusatzversicherung. Wir empfehlen daher einen günstigen Tarif mit einer hohen Erstattung für den Leistungsbaustein Zahnersatz aus unserem Vergleich zu wählen (z.B. 90-100%). Über den folgenden Link finden Sie Tarife, die im Bereich Zahnersatz mindestens eine gute Leistungserstattung aufweisen. Über den Filter “im Vergleich” können Sie selbst festlegen, wie gut die Leistungen in den Bereichen Zahnersatz, Zahnbehandlung und Prophylaxe sein sollen.

120 von 240 Tarifen mit sehr guter Erstattung für Zahnersatz (z.B. einem Implantat)

Situation 2: Bei fehlenden Zähnen, ohne angeratene Behandlung

In diesem Fall kommen nur spezielle Tarife in Betracht, bei denen Sie dem Versicherer zunächst Gesundheitsfragen beantworten müssen. Tarife ohne Gesundheitsfragen erstatten die Behandlungskosten für bereits fehlende Zähne grundsätzlich nicht.

So müssen Sie vor Vertragsabschluss angeben, ob Ihnen Zähne fehlen. Entfernte Weisheitszähne gelten hierbei nicht als fehlende Zähne. Auch müssen Sie fehlende Zähne nicht angeben, wenn sich die Zahnlücke durch den engen Stand der noch vorhandenen Zähne bereits geschlossen hat.

Die Versicherung wird zudem erfragen, ob Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder eine Behandlung angeraten oder geplant ist. Dies kann bei einem erkrankten Zahn der Fall sein, der noch gezogen werden muss. Eine Behandlung gilt dann als angeraten oder geplant, wenn das in Ihrer Patientenakte beim Zahnarzt vermerkt wurde (die Versicherung kann im Streitfall Einsicht in die Akte fordern). Ein Abschluss der in diesem Abschnitt dargestellten Tarife ist in diesem Fall nicht möglich (-> springen Sie zu: “Bei fehlenden Zähnen und angeratener Behandlung”).

Folgende Tarife können auch dann abgeschlossen werden, wenn keine Behandlung begonnen, geplant oder angeraten wurde:

1. Gothaer MediZ Duo

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. Die Bayerische ZAHN Prestige

Hervorragende Leistungserstattung

3. Hallesche GIGA.Dent

4. UKV ZahnPRIVAT Premium

5. Württembergische ZE90+ZBE

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Es gibt aktuell nur die folgenden vier Tarife, die auch dann abgeschlossen werden können, wenn bereits Zähne fehlen und deren Behandlung durch einen Zahnarzt bereits geplant, beabsichtigt, angeraten oder mit Ihnen besprochen wurde:

1. UKV ZahnPRIVAT Premium

Leistungs-Sieger

2. UKV ZahnPRIVAT Optimal

3. UKV ZahnPRIVAT Kompakt

4. ERGO Direkt Zahn-Ersatz-Sofort

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