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Zahnbrücke Kosten: Zuschuss, Tipps 100% sparen

Zahnbrücke herausnehmbar

Eine Zahnbrücke dient dazu, die Lücke zwischen einem oder mehreren Zähnen zu schließen. Sie wird abhängig von der Situation fest verankert oder ist ganz oder in Teilen herausnehmbar. Welche Variante am sinnvollsten ist, entscheidet der behandelnde Zahnarzt gemeinsam mit dem Patienten.

Die Beteiligung der gesetzlichen Krankenkasse an einer Zahnbrücke ist abhängig von dem durch den Zahnarzt erstellten Befund. Sie erfolgt in Form eines Festzuschusses, der sich am BEMA (Einheitlicher Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen) orientiert. Anfallende Mehrkosten für die Zahnbrücke muss der Patient als Eigenanteil selbst bezahlen. Diese werden nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) berechnet.

Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Informationen über eine Brücke als Zahnersatz und wie Sie die Kosten durch eine private Zahnzusatzversicherung drastisch bis auf 0,00 Euro reduzieren können.

Das wichtigste in Kürze

  • Bei der Brücke handelt es sich um einen künstlichen Zahnersatz. Neben gesundheitlichen und ästhetischen Aspekten kann eine Zahnbrücke die Kau- und Sprachfunktion des Patienten verbessern.
  • Abhängig vom Zustand der die Zahnbrücke umgebenden Pfeilerzähne gibt es verschiedenste Verankerungsmöglichkeiten. Als Grundsatz gilt dabei, gesunde Zähne soweit wie möglich zu schonen.
  • Der Festzuschuss gesetzlicher Krankenkassen wird über die Regelversorgung ermittelt und beginnt bei 350 Euro. Bei einer einfachen Zahnbrücke (dreigliedrig) ohne Verblendung betragen die Kosten ca. 800 bis 1200 Euro, sodass der Eigenanteil bei ca. 450 bis 850 Euro läge.
  • Hohe Mehrkosten durch eine Brücke von Zahn zu Zahn können drastisch bis hin zu 0,00 Euro reduziert werden durch eine passend ausgewählte Zahnzusatzversicherung.

Die Fertigung einer für den Patienten maßgeschneiderten Zahnbrücke erfordert die zuverlässige Zusammenarbeit zwischen dem Zahnarzt und einem von diesem ausgewählten Dentallabor. Kurz gesagt beinhalten die Gesamtkosten das Zahnarzthonorar und die Laborkosten.

Die entstehenden Materialkosten können sich hinsichtlich des gewählten Materials voneinander unterscheiden. Grundsätzlich kommen eine Zahnbrücke aus Gold, aus Metall mit einer Keramikverblendung oder eine Vollkeramikbrücke infrage. Die Entscheidung ist abhängig davon, ob die Brücke für den sichtbaren oder nicht sichtbaren Bereich des Gebisses gedacht ist. Die Materialkosten spielen innerhalb der Gesamtkosten eine wichtige Rolle. Entscheidend ist zudem die Art der Verankerung der geplanten Zahnbrücke. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Varianten erklärt:

  1. Die Maryland-Zahnbrücke, auch als Klebebrücke bezeichnet, wird an den beiden Pfeilerzähnen links und rechts der Zahnlücke verklebt. Der Patient kommt ohne eine Überkronung aus, sodass sich die Gesamtkosten in einem adäquaten Rahmen bewegen.
  2. Eine Vollkronen-Zahnbrücke kommt zum Einsatz, wenn auch die Pfeilerzähne etwa durch Karies beschädigt sind. Durch den Mehraufwand erhöhen sich die Gesamtkosten.
  3. Die Teilkronen-Zahnbrücke wird empfohlen, wenn an den umgebenden Pfeilerzähnen nur geringe Schäden festgestellt worden sind. Sie ist in einem ähnlichen Kostenbereich wie die Vollkronen-Zahnbrücke angesiedelt.
  4. Eine Implantat-Zahnbrücke ist notwendig, wenn eine Lücke durch drei oder mehr fehlende Zähne entstanden ist. Es handelt sich um eine kostspielige Variante, die mit einem hohen Behandlungsaufwand verbunden ist.
  5. Die Freiendbrücke ist eine Variante, bei der die Brücke nur einseitig an einem Pfeilerzahn befestigt wird. Sie wird auch als Extensionsbrücke bezeichnet und zählt zugleich zum festsitzenden Zahnersatz.
  6. Die Teleskop-Zahnbrücke darf als Sonderfall bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um eine Zahnbrücke mit festen und herausnehmbaren Elementen. Aufgrund des hohen Aufwands ist auch diese Zahnbrücke sehr kostenaufwendig.

Ein weiterer Sonderfall ist die herausnehmbare Zahnbrücke. Optisch unterscheidet sie sich kaum von einer festsitzenden Brücke. Sie bietet den Vorteil, dass sie sich nach dem Herausnehmen leichter reinigen lässt. Zudem kann sie bei Bedarf erweitert werden, sofern ein weiterer Zahn entfernt werden muss (Extrahierung). Die Gesamtkosten für diese Art der Zahnbrücke können bei mehreren tausend Euro liegen.

Die Material- und Laborkosten sind stark abhängig von der vom Zahnarzt geplanten Brücke für den Zahn und der Art der Ausführung. Die unterschiedlichen Varianten sind oben unter den Punkten 1 bis 6 inklusive des Sonderfalls der herausnehmbaren Zahnbrücke aufgeführt.

Pauschal kann gesagt werden, dass mit Laborkosten für eine Zahnbrücke ab ca. 500 Euro gerechnet werden muss, etwa bei der Maryland-Zahnbrücke. Die Honorare für das Dentallabor steigen sukzessive mit dem verbundenen Aufwand, sodass beispielsweise für eine dreigliedrige Vollkronen-Zahnbrücke inklusive der Materialkosten schnell 1500 Euro und mehr anfallen.

Als grobe Faustregel gilt, dass pro Brückenglied ca. 500 Euro durch das Labor berechnet werden.

Die Behandlungskosten für eine Zahnbrücke beinhalten das Zahnarzthonorar sowie die Materialkosten. Abhängig davon, ob es sich um eine durch die gesetzliche Krankenkasse abgedeckte oder eine Privatleistung handelt, wird nach der BEMA bzw. bei privaten Leistungen nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) abgerechnet.

Die Behandlung umfasst in einem ersten Schritt eine Untersuchung und das klärende Gespräch mit dem Zahnarzt, welche Maßnahmen sinnvoll sind und mit welchen Kosten diese verbunden sind. Auch wird der erfahrene Zahnarzt darüber informieren können, wie hoch der Eigenanteil des Patienten im Rahmen der Gesamtkosten für eine Zahnbrücke ausfallen wird.

Nachdem der Kostenplan mit der Krankenkasse abgestimmt und ein Mehrkostenaufwand mit dem Patienten vereinbart worden ist, sind verkürzt dargestellt zumindest drei weitere Sitzungen fällig.

Sitzung 1: Während dieses Termins führt der Zahnarzt alle vorbereitenden Maßnahmen vom Schleifen der Pfeilerzähne bis hin zur Fertigung eines Abdrucks für das Dentallabor durch.

Sitzung 2: Als zweiter Schritt erfolgt während dieses Termins die erste Einprobe der Zahnbrücke, um die Passgenauigkeit zu überprüfen. Frühestens nach diesem Termin stellt das Dentallabor die Zahnbrücke fertig. Handelt es sich um eine größere Brücke, kann unter Umständen eine zweite Einprobe notwendig sein.

Sitzung 3: Bei diesem Termin implementiert der Zahnarzt die Zahnbrücke und setzt bei Bedarf die benötigten Kronen ein. Nach getaner Arbeit erfolgt die Endkontrolle.

Die Höhe des Zahnarzthonorars für eine Zahnbrücke beginnt bei ca. 500 Euro, kann aber auch abhängig vom Aufwand 1000 Euro und deutlich mehr betragen. Dies hängt davon ab, inwieweit der Patient private Zusatzleistungen in Anspruch nimmt, die mit einem entsprechenden Hebelsatz über die GOZ abgerechnet werden.

Die Gesamtkosten beinhalten die Labor- und Materialkosten sowie das Zahnarzthonorar, das auch die in der Zahnarztpraxis anfallende Materialkosten einschließt. Da bei einer Brücke zwischen den oben aufgezählten Varianten unterschieden wird, ist es schwierig, die Gesamtkosten zu beziffern.

Hinzu kommt, dass sich weitere Unterschiede durch die Formgebung der Einzelglieder einer Zahnbrücke ergeben. Ein Beispiel wäre die sogenannte Geschiebebrücke: Diese kommt zum Einsatz, wenn sich die Pfeilerzähne in ihrer Form deutlich voneinander unterscheiden. Ebenso schlägt sich die optionale Verblendung der Brücke in der Farbe des Zahns im Gesamtpreis nieder.

In der nachfolgenden Tabelle sind einige typische Fälle aufgelistet, die einen Anhaltspunkt darüber geben, wie hoch die Gesamtkosten für eine Brücke als Zahnersatz ausfallen können.

Zahnarzthonorar, Labor- und Material- sowie Gesamtkosten am Beispiel verschiedener Zahnbrücken
Zahnarzthonorar (Vierer-Kronenbrücke) ca. 800 Euro
Labor- und Materialkosten (Vierer-Kronenbrücke) ca. 1700 Euro
Gesamtkosten (Vierer-Kronenbrücke) ca. 2500 Euro
Zahnarzthonorar (Maryland-Brücke) ca. 620 Euro
Labor- und Materialkosten (Maryland-Brücke) ca. 650 Euro
Gesamtkosten (Maryland-Brücke) ca. 1270 Euro
Zahnarzthonorar (Dreier-Kronenbrücke) ca. 650 Euro
Labor- und Materialkosten (Dreier-Kronenbrücke) ca. 1200 Euro
Gesamtkosten (Dreier-Kronenbrücke) ca. 1860 Euro

Um nochmals die Funktion der gelisteten Beispiele zu erläutern: Mit der Maryland-Brücke wird eine Lücke geschlossen, ebenso wie mit der dreigliedrigen Kronenbrücke inklusive Verblendung. Mit der viergliedrigen Kronenbrücke, ebenfalls inklusive Verblendung, werden zwei Zahnlücken geschlossen. Sind Implantatstifte und weitere Leistungen wie ein Knochenaufbau notwendig, erhöhen sich die Gesamtkosten deutlich.

Die Höhe des Eigenanteils für die Implementierung einer Zahnbrücke hängt von mehreren Faktoren ab und ist immer befundorientiert. Ebenso wie Implantate wird sie von der gesetzlichen Krankenkasse als Zahnersatz betrachtet und in Bezug auf die Festzuschüsse vergleichbar bewertet. Auch wird unterschieden, ob sich die zu versorgende Zahnlücke im sichtbaren und damit im sogenannten Verblendbereich befindet oder nicht.

Ein Teil der Gesamtkosten wird über den Festzuschuss abgedeckt, während private Leistungen des Zahnarztes über die Regelversorgung hinaus vom Patienten selbst getragen werden müssen. Gemeinsam mit dem Patienten wird daher vorab eine Mehrkostenvereinbarung getroffen.

In der nachfolgenden Tabelle werden zur Orientierung die gleichen Behandlungsbeispiele wie in der Tabelle oben gelistet, um die Höhe des Eigenanteils nachvollziehbar zu beziffern. Als Bemessungsgrundlage dient die Anzahl der durch eine Brücke zu schließenden Zahnlücken.

Gesamtkosten und Eigenanteil am Beispiel verschiedener Zahnbrücken
Art der Zahnbrücke Gesamtkosten Eigenanteil
Maryland-Zahnbrücke ca. 1270 Euro ca. 920 Euro
Dreier-Kronenbrücke ca. 1850 Euro ca. 1500 Euro
Vierer-Kronenbrücke ca. 2400 Euro ca. 1950 Euro

Bei diesen Beispielen wird von einem Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse in Höhe von 350 Euro ausgegangen, der sich pro Zahnlücke um ca. 50 Euro steigert. Im nachfolgenden Absatz wird erläutert, unter welchen Umständen sich der Festzuschuss erhöhen lässt.

Wie bereits erwähnt, liegt der Festzuschuss für eine Zahnkrone innerhalb der sogenannten Regelversorgung bei ca. 350 Euro pro Zahnlücke. Verblendungen im Sichtbereich werden anteilig mit ca. 50 Euro bezuschusst. Und genau an dieser Stelle muss das Bonusheft erwähnt werden, das gesetzliche Krankenkassen als Belohnungssystem eingeführt haben.

Den Festzuschuss erhöhen durch das Bonusheft

Wer das Bonusheft sorgfältig führt und einen Zahnarzttermin pro Jahr nachweisen kann, wird nach 5 Jahren mit einem 20% höheren Festzuschuss belohnt. Nach 10 Jahren erhöht sich dieser um weitere 10% auf 30%.

Festzuschuss durch Bonusheft
Festzuschuss ohne Bonus Mit 20% Bonus Mit 30% Bonus
ca. 350 Euro ca. 420 Euro ca. 455 Euro

Was passiert, wenn ein Härtefall zugrunde liegt?

Handelt es sich um einkommensschwache Patienten bzw. Hartz-IV-Empfänger, kann bei der gesetzlichen Krankenversicherung ein Härtefall beantragt werden. Wird dieser genehmigt, verdoppelt sich der Festzuschuss basierend auf dem Grundbetrag ohne Bonus. Bei dieser Verdoppelung werden auch Mehrkosten etwa für die Teilverblendung mit berücksichtigt.

Grundsätzlich kommen gesetzliche Krankenkassen nur für einen Bruchteil der anfallenden Gesamtkosten für eine Zahnbrücke auf, die über die Regelversorgung hinaus vom Patienten gewünscht wird. Welchen Anteil eine private Krankenkasse übernimmt, hängt maßgeblich vom gewählten Tarif ab. Grundsätzlich handelt es sich dabei um drei Haupttarife:

  • Grundtarif
  • Komforttarif
  • Premiumtarif

Hier muss jedoch darauf geachtet werden, wie zahnmedizinisch notwendige Maßnahmen wie etwa die Brücke und vergleichbarer Zahnersatz innerhalb des Vertragswerks geregelt sind. Beim Grundtarif kann davon ausgegangen werden, dass ein Anteil von 40 bis 50% übernommen wird. Im Komforttarif kann sich dieser Anteil auf ca. 60 bis 70% erhöhen. Im Premiumtarif ist eine anteilige Übernahme der Gesamtkosten für eine Zahnbrücke von 80 bis 100% möglich. Allerdings steigern sich die monatlichen Beitragskosten für eine private Krankenkasse sukzessive von Tarif zu Tarif und werden zudem dem Alter angepasst. Sie stellen einen erheblichen monatlichen Kostenfaktor dar.

Die Beiträge können jedoch gesenkt werden durch den Selbstbehalt bzw. die Selbstbeteiligung. Dabei wird ein fixer Jahresbeitrag mit der privaten Krankenkasse vereinbart, den der Patient selbst übernimmt.

Bei einem Neuabschluss ist zu beachten, dass private Krankenkassen die Kosten für eine laufende oder eine durch den Zahnarzt bereits empfohlene Zahnbrücke in der Regel nicht übernehmen.

Zahnzusatzversicherungen teilen Behandlungen beim Zahnarzt in unterschiedliche Kategorien ein. Bei allen Behandlungen einer Kategorie wird ein bestimmter Satz an den Kosten erstattet. Man spricht auch von Leistungsbausteinen, aus denen sich der Versicherungsschutz zusammensetzt.

Eine Zahnbrücke fällt unter die Kategorie „Zahnersatz“. Eine gute Zahnzusatzversicherung für Zahnbrücken sollte im Leistungsbaustein Zahnersatz zusammen mit der GKV mindestens 80% der Kosten abdecken.

Welche Zahnzusatzversicherung die beste für Sie ist, hängt auch von Ihrer konkreten Ausgangssituation ab. In den folgenden Abschnitten empfehlen wir Ihnen die jeweils besten Tarife für jede der drei folgenden Situationen:

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Situation 2: 1-4 Zähne fehlen, aber keine Behandlung angeraten

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Sollten Sie nach dem Lesen dieses Beitrags noch weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Zahnzusatzversicherungs-Expertenteam von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr telefonisch unter 030-246 320 21 zur Verfügung.

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Wenn Sie noch über alle Zähne verfügen und vom Zahnarzt noch keine Behandlung geplant oder angeraten wurde gibt es für Sie keine Einschränkung bei der Wahl einer Zahnzusatzversicherung. Wir empfehlen daher einen günstigen Tarif mit einer hohen Erstattung für den Leistungsbaustein Zahnersatz aus unserem Vergleich zu wählen (z.B. 90-100%). Über den folgenden Link finden Sie Tarife, die im Bereich Zahnersatz mindestens eine gute Leistungserstattung aufweisen. Über den Filter “im Vergleich” können Sie selbst festlegen, wie gut die Leistungen in den Bereichen Zahnersatz, Zahnbehandlung und Prophylaxe sein sollen.

120 von 240 Tarifen mit sehr guter Erstattung für Zahnersatz (z.B. einer Zahnbrücke)

Situation 2: Bei fehlenden Zähnen, ohne angeratene Behandlung

In diesem Fall kommen nur spezielle Tarife in Betracht, bei denen Sie dem Versicherer zunächst Gesundheitsfragen beantworten müssen. Tarife ohne Gesundheitsfragen erstatten die Behandlungskosten für bereits fehlende Zähne grundsätzlich nicht.

So müssen Sie vor Vertragsabschluss angeben, ob Ihnen Zähne fehlen. Entfernte Weisheitszähne gelten hierbei nicht als fehlende Zähne. Auch müssen Sie fehlende Zähne nicht angeben, wenn sich die Zahnlücke durch den engen Stand der noch vorhandenen Zähne bereits geschlossen hat.

Die Versicherung wird zudem erfragen, ob Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder eine Behandlung angeraten oder geplant ist. Dies kann bei einem erkrankten Zahn der Fall sein, der noch gezogen werden muss. Eine Behandlung gilt dann als angeraten oder geplant, wenn das in Ihrer Patientenakte beim Zahnarzt vermerkt wurde (die Versicherung kann im Streitfall Einsicht in die Akte fordern). Ein Abschluss der in diesem Abschnitt dargestellten Tarife ist in diesem Fall nicht möglich (-> springen Sie zu: “Bei fehlenden Zähnen und angeratener Behandlung”).

Folgende Tarife können auch dann abgeschlossen werden, wenn keine Behandlung begonnen, geplant oder angeraten wurde:

1. Gothaer MediZ Duo

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. Die Bayerische ZAHN Prestige

Hervorragende Leistungserstattung

3. Hallesche GIGA.Dent

4. UKV ZahnPRIVAT Premium

5. Württembergische ZE90+ZBE

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Es gibt aktuell nur die folgenden vier Tarife, die auch dann abgeschlossen werden können, wenn bereits Zähne fehlen und deren Behandlung durch einen Zahnarzt bereits geplant, beabsichtigt, angeraten oder mit Ihnen besprochen wurde:

1. UKV ZahnPRIVAT Premium

Leistungs-Sieger

2. UKV ZahnPRIVAT Optimal

3. UKV ZahnPRIVAT Kompakt

4. ERGO Direkt Zahn-Ersatz-Sofort