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Zahn ziehen (Kosten): Festzuschuss, Eigenanteil & Tipps (100% sparen!)

Zahn ziehen

Das Ziehen lassen von Zähnen, im Fachjargon als Extraktion bezeichnet, gehört sicherlich nicht zu den beliebtesten Eingriffen. Doch manchmal lässt sich dieses nicht vermeiden. Aus den verschiedensten Gründen kann eine Zahnextraktion vom Zahnarzt oder auch Kieferorthopäden empfohlen werden. Häufig kommt bei Patienten nun die Frage nach den Kosten und deren Übernahme auf.

Grundsätzlich gilt: Das Ziehen von einem oder mehreren Zähnen zählt zu den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei inbegriffen sind Vor- und Nachbehandlung sowie ein Eingriff unter örtlicher Betäubung. Es können aber private Zusatzleistungen anfallen, die Sie als Patient selbst bezahlen müssen.

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles über das Ziehen lassen von Zähnen und wie Sie den unter Umständen hohen Eigenanteil mithilfe einer privaten Zahnzusatzversicherung reduzieren oder ganz vermeiden können.

Das wichtigste in Kürze

  • Das Ziehen lassen von Zähnen kann aus verschiedensten Gründen vom Zahnarzt oder Kieferorthopäden empfohlen werden.
  • Häufig führen Platzmangel im Kiefer, Karies, Parodontose (Parodontitis) oder Entzündung zur Notwendigkeit einer Extraktion.
  • Die gesetzlichen Krankenkassen kommen für die Kosten einer Zahnentfernung unter örtlicher Betäubung auf.
  • Es gibt jedoch auch private Zusatzleistungen wie eine vorherige professionelle Zahnreinigung, 3-D-Röntgenaufnahmen, Beruhigungsmittel für einen Dämmerschlaf oder gar eine Vollnarkose, die in der Regel nicht Kassenleistung sind.
  • Der Eigenanteil an den Kosten, den Patienten selbst tragen müssen, kann 150 bis 200 Euro für eine 3-D-Röntgenaufnahme (DVT), 100 bis 200 Euro für eine Betäubung (Sedierung) mit Lachgas oder 200 bis 350 Euro pro Stunde für eine Vollnarkose betragen.
  • Durch eine private Zahnzusatzversicherung lässt sich dieser Eigenanteil deutlich reduzieren oder sogar ganz vermeiden.

Manchmal ist schlicht Platzmangel im Kiefer der Grund dafür, dass der Kieferorthopäde eine Extraktion empfiehlt. Das trifft besonders häufig auf Weisheitszähne zu. In anderen Fällen sind die Zähne durch Parodontitis bereits gelockert und nicht mehr erhaltungswürdig. Ist ein Zahn beispielsweise kariös zu stark zerstört oder befindet sich eine Entzündung um die Zahnwurzel, die nicht durch eine Wurzelkanalbehandlung oder Wurzelspitzenresektion (Entfernung der Wurzelspitze) behandelt werden kann, ist das Ziehen des betroffenen Zahnes ebenfalls die letzte Lösung.

Der Patient sollte sich auch Gedanken darum machen, ob und wie die entstandene Zahnlücke geschlossen werden soll. Außer einem kieferorthopädischen Lückenschluss durch “Zusammenschieben” der übrigen Zähne bleibt meist nur eine prothetische Versorgung wie etwa eine Brücke oder eine Prothese. Die Kosten hierfür sollte er bereits vorab in Erfahrung bringen.

Für das Ziehen eines Zahnes fällt ein Behandlungshonorar für den Arzt an, welches die Planung und Durchführung des Eingriffs sowie die Nachkontrolle beinhaltet. Die Behandlungskosten können variieren und fallen vor allem dann höher aus, wenn der Zahn noch nicht durchgebrochen ist. In diesen Fällen muss der behandelnde Arzt den Zahn häufig im Rahmen einer kleinen Operation, einer sogenannten Osteotomie, aus dem Knochen fräsen. Auch muss bei einer Zahnentfernung mit anschließend geplanter Implantation einer künstlichen Zahnwurzel (Implantat) besondere Sorgfalt seitens des Operateurs auf die Erhaltung des Zahnfachs (Alveole) gelegt werden. Der Knochen muss möglichst geschont werden und das Zahnfach wird manchmal zusätzlich mit Knochenspänen oder einer Kollagenmembran gefüllt. Dies sorgt für eine möglichst gute Regeneration des Knochens für die spätere Implantation. Im Gegensatz dazu sind im Rahmen einer Parodontitis stark gelockerte Zähne meist schnell und einfach zu entfernen.

Alle gesetzlichen Krankenversicherungen kommen für die Kosten einer Zahnentfernung auf. Dabei gilt, dass sie den Preis einer einfachen medizinisch notwendigen Versorgung erstatten. Diese besteht in einer Extraktion unter örtlicher Betäubung sowie deren Vor- und Nachbereitung.

Wenn Patienten sich für Zusatzleistungen entscheiden, die über diese Grundversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen, müssen diese als Eigenanteil selbst gezahlt werden. Als private Zusatzleistung wird zum Beispiel eine spezielle 3-D-Röntgenaufnahme im Vorfeld der Operation abgerechnet. Auch wenn Patienten sich für eine leichte Betäubung (Sedierung) mit einem Beruhigungsmittel während des Eingriffs entscheiden, müssen sie diese selbst bezahlen.

Bei einer Zahnentfernung fallen im Regelfall keine gesonderten Material- oder Laborkosten an. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Soll anstelle des entfernten Zahnes später ein Implantat gesetzt werden, muss das Zahnfach mit Knochenspänen oder einer Kollagenmembran gefüllt werden. Während eine Kollagenmembran meist nicht teuer ist, können Knochenspäne durchaus mit 100 Euro Materialkosten und mehr zu Buche schlagen. Wenn das Zahnfach vernäht werden soll, benötigt der Arzt selbstverständlich entsprechendes Material.

Werden im Vorfeld Röntgenaufnahmen angefertigt, sind diese im Behandlungshonorar inbegriffen. Zusätzliche Kosten von 150 bis 200 Euro können jedoch bei einer aufwendigeren 3- D-Röntgentechnik (DVT) anfallen.

Eine Betäubung mit Lachgas liegt bei 100 bis 200 Euro. Außerdem wird eine Zahnentfernung in manchen Fällen auch in Narkose durchgeführt: Zum Beispiel weil sehr viele Zähne auf einmal gezogen werden sollen, der Patient eine extreme Zahnarztangst hat, dement und nicht kooperativ ist oder ganz einfach nichts von dem Eingriff mitbekommen will. Eine Narkose kann zusätzlich 200 bis 350 Euro pro Stunde kosten.

Die Behandlungskosten für das Ziehen von Zähnen decken vor allem die Arbeit des Arztes ab. Sie können sehr unterschiedlich ausfallen und hängen stark davon ab, wie aufwendig der Eingriff ist. Relativ einfach und schnell lassen sich solche Zähne entfernen, die schon ganz durchgebrochen oder durch Parodontitis geschwächt und “wackelig” sind. Bei Weisheitszähnen, die noch im Kiefer verborgen oder schräg gewachsen sind, ist der Aufwand höher, weil auch Schleimhaut und Knochen im Rahmen einer kleinen Operation abgetragen werden müssen. Das Abtragen von Knochen (Osteotomie) kann auch dann notwendig werden, wenn der Zahn stark kariös zerstört ist und die Zahnkrone beim Ziehen des Zahnes bricht.

Das Ziehen von Zähnen kann in unkomplizierten Fällen kaum eine Minute dauern. Treten einige der oben genannten Komplikationen auf, kann sich der Eingriff aber auch durchaus über eine Stunde ziehen.

Die Behandlung läuft in etwa folgendermaßen ab:

  1. In der Planungsphase fertigt der Zahnarzt eine Röntgenaufnahme des Kiefers an und entscheidet, ob und welche Zähne entfernt werden sollen. Der Patient wird über alle Risiken aufgeklärt und es wird ein Operationstermin festgelegt.
  2. Vor dem Eingriff setzt der Arzt üblicherweise eine örtliche Betäubung. Zusätzlich kann ein entspannendes Mittel für einen Dämmerschlaf oder Lachgas zur Beruhigung gegeben werden.
  3. Sofern der Zahn noch nicht durchgebrochen ist, wird die über dem Zahn liegende Schleimhaut und wenn nötig auch Knochen entfernt und der Zahn freigelegt.
  4. Der Operateur lockert den Zahn zunächst mit Hilfe spezieller Zangen und Hebeln. In einigen Fällen müssen Backenzähne auch zerteilt werden, um entfernt werden zu können.
  5. Der Zahn wird schließlich gezogen und die Wunde vernäht. Es wird über das Verhalten nach der Operation aufgeklärt. Der Kiefer sollte gekühlt werden und Patienten wird bei Bedarf für einige Tage Schmerzmittel verschrieben.
  6. Nach 7 bis 10 Tagen werden die Fäden gezogen.

Schmerzen und Schwellung sind nach einem größeren Eingriff nicht ungewöhnlich. Nehmen die Schmerzen einige Tage nach der Zahnentfernung jedoch eher zu als ab, könnte es sich um eine Entzündung durch Zerfall des Blutgerinnsels im Zahnfach handeln. Dies sollte in jedem Fall von dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.

Die anfallenden Gesamtkosten für das Ziehen von Zähnen können stark variieren. Es kommt darauf an, wie aufwendig der Eingriff ist und natürlich, wie viele Zähne gezogen werden. Die grundlegenden Kosten der Zahnentfernung werden dabei von der Krankenkasse abgedeckt. Die Kosten können sich jedoch dadurch erhöhen, dass zunächst eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt wird. Ist zusätzlich zur örtlichen Betäubung ein Beruhigungsmittel gewünscht, das einen leichten Dämmerschlaf auslöst oder gar eine Narkose, schlägt sich das ebenfalls in den Kosten nieder. Selbiges gilt, wenn im Vorfeld 3-D-Röntgenaufnahmen angefertigt werden.

Die folgende Tabelle listet die Gesamtkosten für das Zahnziehen auf.Dabei handelt es sich ausschließlich um grobe Richtwerte, da das Ziehen von Zähnen mit sehr unterschiedlichem Aufwand verbunden sein kann.

Kosten für eine Zahnentfernung
Labor- und Materialkosten 0 bis über 100 Euro
Behandlungskosten 50 bis über 250 Euro
evtl. 3-D-Bildgebung 150 bis 200 Euro
evtl. Sedierung mit Lachgas 100 bis 200 Euro
alternativ Narkose 200 bis 350 Euro pro Stunde
Gesamtkosten 50 bis 900 Euro

Das Zahnziehen ist eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherungen. Trotzdem kann ein Eigenanteil an den Kosten entstehen. Wie hoch dieser ausfällt, hängt davon ab, in welchem Ausmaß Sie sich als Patient für private Zusatzleistungen durch den Arzt entscheiden. Dazu können zum Beispiel eine vorherige professionelle Zahnreinigung, 3-D-Bildgebung, die Gabe von Beruhigungsmitteln oder Lachgas während des Eingriffs oder gar eine Narkose zählen. Wenn Sie sich für solche Zusatzleistungen entscheiden, wird der Arzt Ihnen einen Kostenvoranschlag erstellen. Aus diesem können Sie den voraussichtlichen Eigenanteil an den Kosten entnehmen.

Die folgende Tabelle zeigt zwei Beispiele für den Eigenanteil an den Gesamtkosten auf, dabei handelt es sich ausschließlich um Richtwerte.

Eigenanteil bei einer Zahnentfernung
Art der Behandlung Gesamtkosten Eigenanteil
Extraktion (unkompliziert, lockerer Zahn) ca. 50 Euro 0 Euro
Osteotomie (Entfernen aller vier Weisheitszähne mit Knochenabtrag, 3-D-Bildgebung, Narkose) ca. 900 Euro ca. 600 Euro

Die Entfernung von Zähnen ist eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei gilt, dass die gesetzlichen Versicherungen die Kosten für eine Basisversorgung zahlen: Dazu gehört das Ziehen der Zähne unter örtlicher Betäubung.

In diesen Fällen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse keine Kosten: wenn Sie eine Behandlung wünschen, die über diese Regelleistung hinausgeht, wird diese als private Zusatzleistung eingestuft. So wird die zusätzliche Gabe von Beruhigungsmitteln, die Sie in einen Dämmerschlaf versetzen, nicht von den Kassen übernommen. Dies gilt ebenfalls für eine Narkose. Auch wenn zur Planung der Operation eine aufwendige 3-D-Röntgenaufnahme notwendig ist, muss diese selbst bezahlt werden.

Ein lückenlos geführtes Bonusheft kann zwar helfen, den Eigenanteil für Zahnersatz zu reduzieren, für oben genannte Maßnahmen gibt dieses jedoch leider keinen zusätzlichen Zuschuss durch die Krankenkasse.

Bei privaten Krankenversicherungen werden ebenso wie bei den gesetzlichen die grundlegenden Kosten einer Zahnextraktion übernommen. Ob auch etwaige Zusatzleistungen gezahlt werden, hängt vor allem von dem jeweiligen Vertrag ab.

Beachten Sie auch, dass manche privaten Krankenkassen erst dann den Maximalsatz bei zahnmedizinischen Behandlungen erstatten, wenn Sie bereits seit mehreren Jahren Beiträge zahlen. Bei der Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung spielt außerdem der möglicherweise vereinbarte Selbstbehalt eine Rolle. Das ist eine feste Summe, die Sie als Versicherungsnehmer pro Jahr selbst zu Ihren Behandlungskosten beisteuern müssen, bevor die Kasse für Sie einspringt.

Zahnzusatzversicherungen teilen Behandlungen beim Zahnarzt in unterschiedliche Kategorien ein. Bei allen Behandlungen einer Kategorie wird ein bestimmter Satz an den Kosten erstattet. Man spricht auch von Leistungsbausteinen, aus denen sich der Versicherungsschutz zusammensetzt.

Die Versorgung eines gezogenen Zahnes mit bspw. einen Implantat fällt unter die Kategorie „Zahnersatz“. Eine gute Zahnzusatzversicherung für solch einen hochwertigen Zahnersatz sollte im Leistungsbaustein Zahnersatz zusammen mit der GKV mindestens 80% der Kosten abdecken.

Welche Zahnzusatzversicherung die beste für Sie ist, hängt auch von Ihrer konkreten Ausgangssituation ab. In den folgenden Abschnitten empfehlen wir Ihnen die jeweils besten Tarife für jede der drei folgenden Situationen:

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Situation 2: 1-4 Zähne fehlen, aber keine Behandlung angeraten

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Sollten Sie nach dem Lesen dieses Beitrags noch weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Zahnzusatzversicherungs-Expertenteam von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr telefonisch unter 030-246 320 21 zur Verfügung.

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Wenn Sie noch über alle Zähne verfügen und vom Zahnarzt noch keine Behandlung geplant oder angeraten wurde gibt es für Sie keine Einschränkung bei der Wahl einer Zahnzusatzversicherung. Wir empfehlen daher einen günstigen Tarif mit einer hohen Erstattung für den Leistungsbaustein Zahnersatz aus unserem Vergleich zu wählen (z.B. 90-100%). Über den folgenden Link finden Sie Tarife, die im Bereich Zahnersatz mindestens eine gute Leistungserstattung aufweisen. Über den Filter “im Vergleich” können Sie selbst festlegen, wie gut die Leistungen in den Bereichen Zahnersatz, Zahnbehandlung und Prophylaxe sein sollen.

120 von 240 Tarifen mit sehr guter Erstattung für Zahnersatz (z.B. einem Implantat)

Situation 2: Bei fehlenden Zähnen, ohne angeratene Behandlung

In diesem Fall kommen nur spezielle Tarife in Betracht, bei denen Sie dem Versicherer zunächst Gesundheitsfragen beantworten müssen. Tarife ohne Gesundheitsfragen erstatten die Behandlungskosten für bereits fehlende Zähne grundsätzlich nicht.

So müssen Sie vor Vertragsabschluss angeben, ob Ihnen Zähne fehlen. Entfernte Weisheitszähne gelten hierbei nicht als fehlende Zähne. Auch müssen Sie fehlende Zähne nicht angeben, wenn sich die Zahnlücke durch den engen Stand der noch vorhandenen Zähne bereits geschlossen hat.

Die Versicherung wird zudem erfragen, ob Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder eine Behandlung angeraten oder geplant ist. Dies kann bei einem erkrankten Zahn der Fall sein, der noch gezogen werden muss. Eine Behandlung gilt dann als angeraten oder geplant, wenn das in Ihrer Patientenakte beim Zahnarzt vermerkt wurde (die Versicherung kann im Streitfall Einsicht in die Akte fordern). Ein Abschluss der in diesem Abschnitt dargestellten Tarife ist in diesem Fall nicht möglich (-> springen Sie zu: “Bei fehlenden Zähnen und angeratener Behandlung”).

Folgende Tarife können auch dann abgeschlossen werden, wenn keine Behandlung begonnen, geplant oder angeraten wurde:

1. Gothaer MediZ Duo

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. z Die Bayerische ZAHN Prestige

Hervorragende Leistungserstattung

3. Hallesche GIGA.Dent

4. UKV ZahnPRIVAT Premium

5. Württembergische ZE90+ZBE

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Es gibt aktuell nur die folgenden vier Tarife, die auch dann abgeschlossen werden können, wenn bereits Zähne fehlen und deren Behandlung durch einen Zahnarzt bereits geplant, beabsichtigt, angeraten oder mit Ihnen besprochen wurde:

1. UKV ZahnPRIVAT Premium

Leistungs-Sieger

2. UKV ZahnPRIVAT Optimal

3. UKV ZahnPRIVAT Kompakt

4. ERGO Direkt Zahn-Ersatz-Sofort