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Stiftzahn Kosten: Festzuschuss, Eigenanteil & Tipps (100% sparen!)

Implantat

Bei einem Stiftzahn handelt es sich um einen festsitzenden Zahnersatz. Im Rahmen einer Wurzelbehandlung wird zunächst ein Stift im noch intakten Wurzelkanal des betroffenen Zahnes verankert und im Anschluss mit einer Krone (Jacketkrone) versehen.

Bei den heutigen Ausführungen sind der Stift und die Krone nicht mehr fest miteinander verbunden, sodass der Zahnarzt bei Bedarf eine defekte Krone austauschen kann.

Welche Gesamtkosten anfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Dazu gehören der Aufwand für die Wurzelbehandlung und die Frage, welches Material der Patient speziell für die aufgesetzte Krone bevorzugt.

In den nachfolgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wichtige über die Vor- und Nachteile, die ein Stiftzahn mit sich bringt, welche Kosten im Form des Eigenanteils entstehen und wie Sie diese durch eine Zahnzusatzversicherung auf 0,00 Euro senken können.

Das wichtigste in Kürze

  • Mit dem Stiftzahn wird das Ziel verfolgt, einen durch Karies oder Bruch beschädigten Zahn mit intakten Wurzeln zu restaurieren.
  • Vor dem Einsetzen des Stiftzahns, der häufig auch als Stiftkrone bezeichnet wird, steht eine Wurzelbehandlung als vorbereitende Maßnahme an.
  • Die Höhe des Eigenanteils ist abhängig vom Aufwand für die einzelnen Behandlungsschritte, in welchem Bereich des Gebisses sich der Zahn befindet und welches Material für die Krone verwendet wird.
  • Die Kosten für das Stiftzahneinsetzen können bis zu 1000 Euro und mehr betragen. Der Eigenanteil liegt im Rahmen der Regelversorgung gesetzlicher Krankenkassen bei ca. 480 bis 900 Euro pro Stiftzahn.
  • Der Eigenanteil kann durch eine Zahnzusatzversicherung im Optimalfall auf 0,00 Euro reduziert werden.

Die Kosten für einen Stiftzahn setzen sich aus dem fälligen Zahnarzthonorar sowie den Material- und Laborkosten zusammen. Prinzipiell erfolgt der Gesamtablauf für diese zahnmedizinische Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz in mehreren Schritten:

  1. In einem Beratungsgespräch wird abhängig vom Zustand der Wurzelkanäle abgewägt, ob ein Stiftzahn oder ein Implantat empfehlenswert ist. Implantate kommen vor allem bei abgestorbenen Wurzeln sowie im Backenzahnbereich zum Einsatz.
  2. Es folgt die Wurzelbehandlung durch den Zahnarzt als vorbereitende Maßnahme, bei der die noch intakten Wurzelkanäle gesäubert, präpariert und desinfiziert werden.
  3. Im nächsten Schritt setzt der Zahnarzt den Stift ein, der im Fachjargon auch als Radixanker bezeichnet wird.
  4. Sitzt der Stift, wird eine vorläufige Krone aufgesetzt, um den behandelten Bereich über die Wartezeit bis zur Fertigung der endgültigen Krone zu schützen.
  5. Das beauftragte Zahnlabor fertigt die endgültige Krone nach Vorgaben des behandelnden Zahnarztes an.
  6. Final wird die Krone auf den Stift aufgesetzt. Vorteilhaft ist, dass diese bei Bedarf wieder abgenommen werden kann für eine Nachbehandlung etwa bei einer Entzündung im Wurzelkanalbereich.

Die Höhe der Gesamtkosten hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend ist, ob sich der Zahn innerhalb des Gebisses im Front-, Eck- oder Backenzahnbereich befindet und wie aufwendig sich die Wurzelbehandlung gestaltet.

Die Auswahl des Materials spielt eine wichtige Rolle. Während der Stift als Träger zumeist aus Edelstahl, Kunststoff oder Titan besteht und vorgefertigt ist, kann der Patient bei der Auswahl des Materials für die Krone ein Wörtchen mitreden. Prinzipiell stehen folgende Varianten zur Verfügung:

  • Verblendkronen aus Metall mit einer zahnfarbenen Beschichtung aus Keramik oder Kunststoff. Diese werden vorrangig bei Frontzähnen im Sichtbereich des Gebisses verwendet.
  • Mantelkronen aus hochwertiger Vollkeramik, die ebenfalls sehr gut für den Sichtbereich geeignet sind und unter ästhetischen Aspekten kaum bis gar nicht erkennbar sind.
  • Metall- und Vollgusskronen aus Metall bzw. aus einer Goldlegierung oder komplett aus Gold kommen primär im nicht sichtbaren Backenzahnbereich zum Einsatz. Sie zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit und Stabilität aus, da gerade in diesem Bereich ein hoher Kaudruck entsteht.

Verblendkronen aus Metall für den Sichtbereich des Gebisses werden von der gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Regelversorgung bezuschusst, ebenso wie Metall- und Vollgusskronen im Bereich der Backenzähne. Bei der Mantelkrone aus Vollkeramik muss der Patient aufgrund des hochwertigen Materials einen deutlich höheren Eigenanteil an den Materialkosten in die Kalkulation mit einbeziehen.

Unter den Behandlungskosten werden das Zahnarzthonorar sowie verschiedene Materialkosten zusammengefasst, zu denen etwa vorgefertigte Stifte (Radixanker) zählen. In einem Beratungsgespräch mit dem Patienten wird zudem abgewägt, ob ein Stiftzahn oder womöglich ein Implantat die sinnvollere Lösung ist. Ist die Zahnwurzel noch intakt, wird der Zahnarzt das Einsetzen eines Stiftzahnes empfehlen. Sind die Wurzeln abgestorben wird der Zahn gezogen und die Wurzeln entfernt, um Platz für den Implantatkörper zu schaffen.

Die Wurzelbehandlung ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Versorgung des Patienten mit einem Stiftzahn. Hier gibt es verschiedenste Vorgehensweisen, die sich unmittelbar auf das Zahnarzthonorar auswirken. Die Kosten erhöhen sich unter folgenden Voraussetzungen gegenüber der konventionellen Vorgehensweise:

  • Es wird eine maschinelle Aufbereitung der Wurzelkanäle mithilfe flexibler Titanfeilen durchgeführt, um mit hoher Präzision bis zu den Wurzelspitzen vorzudringen.
  • Es wird eine elektrophysikalische oder eine chemische Reinigung und Desinfektion der Zahnwurzeln- und Kanäle durchgeführt.
  • Bakterien im Wurzelbereich werden durch moderne Lasertechnik abgetötet.
  • Der Zahnarzt benötigt ein Hochleistungsmikroskop, um etwa mehrwurzelige Zähne oder Zähne mit einer komplizierten Wurzelkonstellation zu behandeln.

Bei den oben gelisteten Behandlungsmethoden handelt es sich um private zahnärztliche Zusatzleistungen, die über die Regelversorgung gesetzlicher Krankenkassen hinweg gehen. Die Kosten werden daher nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) abhängig vom Aufwand mit einem 1-fachen, 2,3-fachen oder 3,5-fachen Steigerungssatz abgerechnet. Höhere Steigerungssätze muss der Zahnarzt nachvollziehbar in schriftlicher Form begründen.

Die Gesamtkosten für einen Stiftzahn setzen sich aus dem Zahnarzthonorar inklusive anfallender Materialkosten sowie den Material- und Personalkosten des beauftragten Labors zusammen. Die Höhe hängt von dem jeweiligen Aufwand durch den Zahnarzt, dem Labor sowie der Anzahl der Zähne ab, die restauriert werden müssen.

In der nachfolgenden Tabelle werden die durch den Zahnarzt und das Labor anfallenden Kosten getrennt gelistet, um die entstehenden Gesamtkosten für einen Stiftzahn beispielhaft zu ermitteln.

Mögliche Gesamtkosten pro Stiftzahn
Zahnarzthonorar ca. ca. 350 Euro
Material und Laborkosten ca. ca. 450 Euro
Gesamtkosten ca. ca. 800 Euro

Bei den genannten Zahlen handelt es sich um geschätzte Werte. Werden hochwertige Materialien für die Überkronung wie Gold oder dentale Vollkeramik gewählt, steigen vor allem die Material- und Laborkosten exponentiell. Die Gesamtkosten können schnell die 1000 Euro Grenze mit einem entsprechend hohen Eigenanteil überschreiten.

Aufgrund hoher Unterschiede bei den Gesamtkosten für einen Stiftzahn empfehlen wir Ihnen, verschiedene Zahnarzt- und Laborangebote einzuholen, um den bestmöglichen Preis für diese zahnmedizinische Versorgung zu ermitteln. Dies lohnt sich umso mehr, falls mehrere Zähne restauriert werden müssen.

Wie bei vielen anderen zahnmedizinischen Versorgungsmaßnahmen muss der gesetzlich versicherte Patient einen nicht unerheblichen Teil der Gesamtkosten für einen Stiftzahn als Eigenanteil selbst bezahlen. Bei der Kostenaufstellung wird der Zahnarzt die Wurzelbehandlung und das Einsetzen des Stiftzahns separat auflisten. Unter Punkt 1.4.1 erhalten Sie Tipps, wie sich der Eigenanteil durch ein sorgfältig geführtes Bonusheft der gesetzlichen Krankenkasse senken lässt.

Zahnarzthonorare werden durch gesetzliche Krankenkassen im Rahmen der Regelversorgung übernommen und über die BEMA (Bemessungsgrundlage für zahnärztliche Leistungen) abgerechnet. Wie unter Punkt 1.1 erwähnt, fallen bei dem Einsetzen eines Stiftzahns private zahnärztliche Leistungen an, die über die GOZ abgerechnet werden.

Die Höhe der Material- und Laborkosten hängt maßgeblich von der Auswahl der Materialien und den Aufwand für deren Verarbeitung ab. Gold zum Beispiel lässt sich leichter verarbeiten als Vollkeramik. Bei beiden Varianten handelt sich um höherwertige Lösungen gegenüber einem Stiftzahn mit einer einfachen Metallkrone, sodass der Patient mit einem höheren Eigenanteil rechnen muss. In der nachfolgenden Tabelle sind zwei Beispiele aufgeführt:

Eigenanteil pro Stiftzahn aus unterschiedlichen Materialien
Art der Versorgung Gesamtkosten Eigenanteil
Einfacher Stiftzahn ca. 800 Euro ca. 480 Euro
Stiftzahn mit Goldkrone ca. 1200 Euro ca. 950 Euro

Eigenanteil je Behandlungskosten durch ein Bonusheft reduzieren

Gesetzliche Krankenversicherungen bieten Ihren Versicherungsnehmern mit dem Bonusheft eine Art Belohnungssystem an. Das Funktionsprinzip ist einfach erklärt: Führt der Patient ein Bonusheft, in dem über einen Zeitraum von 5 Jahren ein prophylaktischer Zahnarztbesuch pro Jahr eingetragen ist, erhöht sich der Festzuschuss um 20 Prozent. Nach 10 Jahren liegt die Erhöhung bei 30 Prozent. Die Reduzierung des Eigenanteils macht sich in Zahlen ausgedrückt folgendermaßen bemerkbar:

Erhöhter Festzuschuss pro Stiftzahn mit Bonusheft
Art der Versorgung Festzuschuss ohne Bonus Festzuschuss mit Bonus 20/30 Prozent
Einfacher Stiftzahn ca. 320 Euro ca. 384 bis 416 Euro
Stiftzahn mit Goldkrone ca. 250 Euro ca. 300 bis 325 Euro

Auch hier handelt es sich lediglich um Orientierungswerte, da der Festzuschuss für die Wurzelbehandlung, das Einsetzen des Stifts und der Krone sowie der Festzuschuss bei den Materialkosten einzeln betrachtet werden müssen.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen lediglich einen Teil der Gesamtkosten für einen Stiftzahn im Rahmen der festgelegten Regelversorgung. Dabei geht es um eine fundierte und vor allem bewährte Versorgung des Patienten, ästhetische Ansprüche werden mit wenigen Ausnahmen nicht berücksichtigt.

Ein wichtiger Aspekt, den gesetzliche Krankenkassen aus ästhetischer Sicht berücksichtigen, ist die Lage des zu restaurierenden Zahns im Gebiss. Im Sichtbereich bezuschusst die Krankenkasse auch die Teilverblendung eines Stiftzahns mit zahnfarbener Dentalkeramik. Der Stiftzahn aus Vollkeramik dagegen muss vom Patienten als hochwertige Variante über die Regelversorgung hinweg komplett selbst übernommen werden. Im nicht sichtbaren Bereich des Gebisses wird lediglich die Grundversorgung bezuschusst.

Diese Informationen zeigen, wie wichtig es für Sie sein kann, sich rechtzeitig mit dem Thema Zahnzusatzversicherung vertraut zu machen.

In welcher Höhe private Krankenkassen (PKVs) die Kosten für einen Stiftzahn übernehmen, hängt maßgeblich vom mit dem Versicherungsgeber abgeschlossenen Vertrag ab. In der Regel handelt es sich um Verträge mit einer Basisversorgung, einer Komfortversorgung und einer Premiumversorgung. Vom gewählten Tarif hängt die Höhe des Erstattungsbetrags ab. Im Komforttarif können Sie damit rechnen, dass die private Krankenkassen etwa 60 Prozent bis 80 Prozent der Kosten übernimmt.

Wer sich unsicher ist, erstellt gemeinsam mit dem Zahnarzt einen Kosten- und Heilplan und reicht diesen zur Prüfung vorab bei seiner privaten Krankenkasse ein, um bösen Überraschungen soweit wie möglich vorzubeugen.

Ebenfalls sollte berücksichtigt werden, dass der Versicherungsgeber bei einem neu abgeschlossenen Vertrag die Kosten für einen Stiftzahn erst nach einer festgelegten Zeit übernimmt bzw. diesen innerhalb verschiedener Fristen staffelweise erhöht.

Zahnzusatzversicherungen teilen Behandlungen beim Zahnarzt in unterschiedliche Kategorien ein. Bei allen Behandlungen einer Kategorie wird ein bestimmter Satz an den Kosten erstattet. Man spricht auch von Leistungsbausteinen, aus denen sich der Versicherungsschutz zusammensetzt.

Ein Stiftzahn fällt unter die Kategorie „Zahnersatz“ und "Zahnbehandlung". Eine gute Zahnzusatzversicherung für Stiftzähne sollte bei beiden Leistungsbausteinen zusammen mit der GKV mindestens 80% der Kosten abdecken.

Welche Zahnzusatzversicherung die beste für Sie ist, hängt auch von Ihrer konkreten Ausgangssituation ab. In den folgenden Abschnitten empfehlen wir Ihnen die jeweils besten Tarife für jede der drei folgenden Situationen:

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Situation 2: 1-3 Zähne fehlen, aber keine Behandlung angeraten

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Sollten Sie nach dem Lesen dieses Beitrags noch weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Zahnzusatzversicherungs-Expertenteam von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr telefonisch unter 030-246 320 21 zur Verfügung.

Situation 1: Noch alle Zähne vorhanden und keine Behandlung angeraten

Wenn Sie noch über alle Zähne verfügen und vom Zahnarzt noch keine Behandlung geplant oder angeraten wurde gibt es für Sie keine Einschränkung bei der Wahl einer Zahnzusatzversicherung. Wir empfehlen daher einen günstigen Tarif mit einer hohen Erstattung für die Leistungsbausteine Zahnersatz und Zahnbehandlung aus unserem Vergleich zu wählen (z.B. 90-100%). Über den folgenden Link finden Sie Tarife, die in beiden Bereichen mindestens eine gute Leistungserstattung aufweisen. Über den Filter “im Vergleich” können Sie selbst festlegen, wie gut die Leistungen in den Bereichen Zahnersatz, Zahnbehandlung und Prophylaxe sein sollen.

120 von 240 Tarifen mit sehr guter Erstattung für Zahnersatz und -Behandlung (z.B. ein Stiftzahn)

Situation 2: Bei fehlenden Zähnen, ohne angeratene Behandlung

In diesem Fall kommen nur spezielle Tarife in Betracht, bei denen Sie dem Versicherer zunächst Gesundheitsfragen beantworten müssen. Tarife ohne Gesundheitsfragen erstatten die Behandlungskosten für bereits fehlende Zähne grundsätzlich nicht.

So müssen Sie vor Vertragsabschluss angeben, ob Ihnen Zähne fehlen. Entfernte Weisheitszähne gelten hierbei nicht als fehlende Zähne. Auch müssen Sie fehlende Zähne nicht angeben, wenn sich die Zahnlücke durch den engen Stand der noch vorhandenen Zähne bereits geschlossen hat.

Die Versicherung wird zudem erfragen, ob Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder eine Behandlung angeraten oder geplant ist. Dies kann bei einem erkrankten Zahn der Fall sein, der noch gezogen werden muss. Eine Behandlung gilt dann als angeraten oder geplant, wenn das in Ihrer Patientenakte beim Zahnarzt vermerkt wurde (die Versicherung kann im Streitfall Einsicht in die Akte fordern). Ein Abschluss der in diesem Abschnitt dargestellten Tarife ist in diesem Fall nicht möglich (-> springen Sie zu: “Bei fehlenden Zähnen und angeratener Behandlung”).

Folgende Tarife können auch dann abgeschlossen werden, wenn keine Behandlung begonnen, geplant oder angeraten wurde:

1. Gothaer MediZ Duo

Hervorragendes Preis/-Leistungsverhältnis

2. Die Bayerische ZAHN Prestige

Hervorragende Leistungserstattung

3. Hallesche GIGA.Dent

4. UKV ZahnPRIVAT Premium

5. Württembergische ZE90+ZBE

Situation 3: Es fehlen bereits Zähne, Behandlung ist angeraten

Es gibt aktuell nur die folgenden vier Tarife, die auch dann abgeschlossen werden können, wenn bereits Zähne fehlen und deren Behandlung durch einen Zahnarzt bereits geplant, beabsichtigt, angeraten oder mit Ihnen besprochen wurde:

u UKV ZahnPRIVAT Premium

Leistungs-Sieger

2. UKV ZahnPRIVAT Optimal

3. UKV ZahnPRIVAT Kompakt

4. ERGO Direkt Zahn-Ersatz-Sofort