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Mundhygiene Kosten: Festzuschuss, Eigenanteil & Tipps (100% sparen!)

Prophylaxe

Eine gute Mundhygiene zählt als unerlässliche Voraussetzung, um die eigenen Zähne langfristig zu erhalten. Sie dient zum Schutz vor Karies und anderen Entzündungen im Mundbereich und somit auch vor Zahnverlust. Die meisten Kosten, die beim Zahnarzt entstehen, können durch präventive, also vorbeugende Mundhygienemaßnahmen und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen beim Zahnarzt vermieden werden.

Mit einer gründlichen Zahnpflege in den eigenen vier Wänden ist ein guter Anfang getan. Jedoch sollte ein- bis zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, beim Zahnarzt durchgeführt werden, um die Bakterien und Beläge zu entfernen, die mit Zahnbürste, Zahnseide und Co. nicht mehr selbstständig zu bekämpfen sind.

In den nachfolgenden Abschnitten erfahren Sie alles über die professionelle Zahnreinigung und wie Sie den anfallenden Eigenanteil durch eine private Zahnzusatzversicherung spürbar reduzieren oder ganz vermeiden können.

Das wichtigste in Kürze

  • Eine adäquate Mundhygiene wirkt präventiv und senkt das Risiko für Karies, Gingivitis (Entzündung des Zahnfleisches) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates).
  • Hohe Kosten für zukünftigen, teuren Zahnersatz können vermieden werden.
  • Die professionelle Zahnreinigung ( PZR ) wird in einer zahnärztlichen Praxis oder Zahnklinik durchgeführt und zählt zu den Privatleistungen. Sie wird mindestens einmal jährlich empfohlen.
  • Die empfohlene Häufigkeit der PZR variiert und ist abhängig von dem individuellen Risikoprofil des Patienten wie zum Beispiel systemische Erkrankungen und einzunehmende Medikamente.
  • Manche Krankenkassen gewähren einen jährlichen Zuschuss zur PZR. Bei einer privaten Versicherung oder einer Zahnzusatzversicherung werden die Kosten teilweise bis zu 100 Prozent übernommen.
  • Die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung in deutschen Zahnarztpraxen liegen im Durchschnitt bei ca. 100 Euro.

Die häusliche Zahnpflege hat einen hohen Stellenwert und ist unabdingbar für die orale Gesundheit. Das tägliche, mindestens zweimalige Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta wirkt präventiv und schützt vor Karies und Parodontose. Auch die Wahl der richtigen Zahnbürste sowie eine effiziente Putztechnik zählen zu den Basismaßnahmen der Mundhygiene. Eine elektrische Zahnbürste ist zu empfehlen, da sie vor individuellen Putzdefiziten schützt und eine einfache, gründliche Reinigung auf Dauer gewährleistet. Bereits ab 50 Euro aufwärts sind gute elektrische Zahnbürsten im Fachhandel zu kaufen.

Die Anwendung dieser Basis-Mundhygiene reicht aber nicht aus, um auch die Zahnzwischenräume und Schleimhäute ausreichend sauber zu halten und die Bakterienanzahl auf ein Minimum zu reduzieren. Wichtig ist die tägliche Anwendung von Zahnseide oder Interdentalbürstchen, um das Risiko für Approximalkaries, also Karies in den Zahnzwischenräumen, so gering wie möglich zu halten. Die Preisspanne verschiedenster Zahnseiden liegt zwischen 2 und 8 Euro, abhängig von Marke und Beschaffenheit der Zahnseide. Interdentalbürsten sind in der Anschaffung etwas teurer, aber für viele Menschen in der Anwendung und Handhabung einfacher.

Häufig vernachlässigt wird die Reinigung der Schleimhäute und der Zunge, wofür spezielle Zungenschaber entwickelt wurden. Hier sammeln sich schnell viele Bakterien, die durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen eine Ursache für Halitosis, umgangssprachlich Mundgeruch, darstellen können. Auch hierbei wird eine tägliche Anwendung empfohlen, um die Nahrungsgrundlage der Bakterien maximal zu reduzieren.

Mundspüllösungen können zu verschiedenen Zwecken zum Einsatz kommen. Beispielsweise senkt Chlorhexidin die Bakterienzahl intraoral (innerhalb der Mundhöhle) und bekämpft so Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis, auch als Parodontose bekannt).

Eine optimale häusliche Mundhygiene hilft, die Bakterienzahl im Mund zu reduzieren und somit das Risiko für Karies und Entzündungen zu minimieren, sollte aber unbedingt von regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen beim Zahnarzt begleitet werden.

Die professionelle Zahnreinigung wird vom Zahnarzt oder einer ausgebildeten Prophylaxehelferin durchgeführt und sollte mindestens einmal jährlich stattfinden.

Sie dient dem Ziel, Beläge, Verfärbungen und Zahnstein zu entfernen und so eine langfristige Kariesfreiheit der Zähne sowie Entzündungsfreiheit der umgebenden Gewebe (Knochen, Zahnfleisch) zu gewährleisten. Bakterielle Beläge im Mund sollen im Rahmen der Prophylaxe regelmäßig entfernt werden, da sie den gesamten Organismus negativ beeinflussen können. Parodontitis-Bakterien können schwerwiegende körperliche Erkrankungen begünstigen oder sogar auslösen wie zum Beispiel Rheuma, Blutzuckererkrankung (Diabetes) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schlaganfall, Herzklappenentzündungen).

Eine regelmäßige Mundhygiene beim Zahnarzt erhöht zusätzlich die Lebensdauer des Zahnersatzes, beugt Mundgeruch und Zahnfleischbluten vor und sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Die Zahnarztassistentin oder Dentalhygienikerin darf nur klinisch erkennbare, sichtbare und zugängliche Verunreinigungen an den Zähnen entfernen. Bei unterhalb des Zahnfleisches liegenden Zahnbelägen (Konkremente) muss der Zahnarzt die „subgingivale" Reinigung mit speziellen Instrumenten vornehmen.

Um Komplikationen bei der zahnärztlichen Behandlung zu vermeiden, muss der Zahnarzt über alle Erkrankungen und Medikamente informiert werden.

Die Reinigung findet in einer Behandlungssitzung statt und dauert ca. eine Stunde. Sie ersetzt nicht die tägliche, sorgfältige Zahnpflege des Patienten zu Hause.

Bei der professionellen Zahnreinigung entstehen keine zusätzlichen Laborkosten, da die Reinigung in einer Sitzung am Behandlungsstuhl vom Zahnarzt durchgeführt wird. Zu den Materialkosten gehören lediglich die Reinigungsgeräte sowie Verbrauchsmaterialien wie beispielsweise Polierpasten. Kommen beispielsweise das Airflowgerät oder andere spezielle Reinigungsinstrumente zum Einsatz, können sich die Materialkosten erhöhen und so die Gesamtkosten beeinflussen.

Der Preis für die professionelle Zahnreinigung wird nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ- Abrechnungsziffer 1040) berechnet und ist abhängig von der Anzahl der zu reinigenden Zähne sowie dem Schweregrad der individuellen Patientensituation. Je mehr Zähne gereinigt werden, desto höher fällt die Rechnung des Zahnarztes aus. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es immer sinnvoll, vor der Behandlung einen Kostenvoranschlag anzufordern.

Die Abrechnungsposition für die Reinigung ist gesetzlich festgelegt. Jedoch darf der Zahnarzt verschiedene Steigerungssätze anwenden, wobei der Steigerungssatz den Aufwand der Behandlung widerspiegelt.

Bei einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand wird der 2,3-fache Satz berechnet und der Preis für die Reinigung pro Zahn liegt bei 3,62 Euro.

Die Behandlung hat fast immer einen ähnlichen Ablauf und gliedert sich in folgende Schritte:

  1. Harte Zahnbeläge und Zahnstein können sowohl mit Handinstrumenten als auch mit speziellen Ultraschallgeräten entfernt werden.
  2. Häufig kommt zusätzlich ein Airflowgerät zum Einsatz, wobei ein Pulver-Wasser-Gemisch mit einem Druckluftstrahl auf die Zahnoberflächen trifft und so eine abtragende Wirkung erzielt. Hierbei können auch Kronen, Brücken und Implantate problemlos gereinigt werden. Außerdem werden Bakterien und Beläge in den Zahnfleischtaschen entfernt, wodurch das zukünftige Risiko für Erkrankungen des Zahnhalteapparates deutlich reduziert wird.
  3. Im Anschluss werden die Zähne mit Polierpasten in absteigender Abrasionsstärke gründlich poliert und so weiche Beläge und Verfärbungen (beispielsweise durch Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin verursacht) schonend entfernt. Die Politur hat also zusätzlich einen kosmetischen und ästhetischen Effekt. Bakterielle Beläge haften einfacher an rauen Zahnoberflächen als an glatten Oberflächen. Folglich setzt auch hier die Kariesprophylaxe an, indem die Zähne so langfristig besser vor Bakterien geschützt sind.
  4. Abschließend wird eine Fluoridpaste aufgetragen, die den Zahnschmelz stärkt und das Kariesrisiko minimiert.
  5. Zusätzlich sollten Mundhygieneinstruktionen durch den Zahnarzt oder die zahnärztliche Assistenz erfolgen, um Putzdefizite des Patienten aufzuzeigen und die Mundpflege zu optimieren. Der positive Effekt einer professionellen Zahnreinigung wird langfristig durch eine adäquate und effiziente Mundhygiene zu Hause signifikant verbessert.

Dauer und Kosten der PZR sind also abhängig von der individuellen Situation des Patienten. Außerdem zeigen sich große preisliche Differenzen zwischen den verschiedenen Zahnarztpraxen und Zahnkliniken. Wenn beispielsweise zusätzlich das oben beschriebene Airflowgerät zum Einsatz kommt oder Kauflächen der Zähne direkt mit Kunststoff versiegelt werden, können sich die Kosten ebenfalls erhöhen.

Für eine professionelle Zahnreinigung in Deutschland zahlt der Patient zwischen 40 und 250 Euro, im Durchschnitt liegt die Rechnung bei ca. 100 Euro.

Die Gesamtkosten der professionellen Zahnreinigung setzen sich aus dem Zahnarzthonorar und den Materialkosten zusammen. Es fallen keine weiteren Laborkosten an, daher beläuft sich der Gesamtpreis auf die oben genannten Behandlungskosten und liegt im Durchschnitt bei ca. 100 Euro.

Idealerweise beinhaltet eine Behandlung Beratungsgespräch, Kontrolle und professionelle Zahnreinigung, so dass pro PZR nur eine Sitzung notwendig ist.

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Gesamtkosten, zusammengesetzt aus Labor-, Material- und Behandlungskosten. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Richtwerte.

Kosten für die professionelle Zahnreinigung (PZR)
Laborkosten --------
Materialkosten ca. 5–10 Euro
Behandlungskosten ca. 70 Euro
Gesamtkosten ca. 80–100 Euro

Der Eigenanteil der Gesamtkosten einer professionellen Zahnreinigung variiert stark und ist abhängig von den verschiedenen Tarifen der Krankenversicherung sowie den zusätzlich erbrachten Leistungen durch den Zahnarzt. Da die meisten gesetzlichen Krankenkassen maximal eine Zahnreinigung pro Jahr begünstigen, sind alle weiteren Kosten für Prophylaxe, wie zum Beispiel weitere professionelle Zahnreinigungen, komplett vom Patienten selbst zu tragen.

Gesamtkosten und Eigenanteil für die professionelle Zahnreinigung (PZR)
Behandlungsart Gesamtkosten Eigenanteil
Professionelle Zahnreinigung ca. 80–100 Euro ca. 50–80 Euro

Grundsätzlich ist die professionelle Zahnreinigung eine Privatleistung, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird und vom Patienten selbst gezahlt werden muss.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen im Rahmen der Vorsorge einmal jährlich eine Kontrolluntersuchung und Zahnsteinentfernung beim Zahnarzt. Dabei wird ein intraoraler Befund erstellt, wobei nach kariösen Läsionen (Schädigungen) und Parodontosen gesucht wird. Diese Untersuchung wird im Bonusheft vermerkt, mit dem der Versicherte künftige Zuschüsse für Zahnersatz erhöhen kann.

Allerdings haben einige Krankenkassen den präventiven (vorbeugenden) Effekt der zahnärztlichen Mundhygiene erkannt und begünstigen eine jährliche professionelle Reinigung mit einem Zuschuss, beispielsweise über das Bonusheft, oder übernehmen die Kosten sogar in vollem Umfang.

Die Höhe des Zuschusses variiert je nach Krankenkasse und kann auch nur für bestimmte Zahnärzte aus einem Netzwerk gelten, die mit der jeweiligen Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kooperieren.

Ausnahmen bestehen außerdem für bestimmte Personengruppen. Kinder und Jugendliche dürfen zum Beispiel mit einer festsitzenden Zahnspange die professionelle Reinigung beim Zahnarzt bis zu zweimal jährlich wahrnehmen und bekommen die kompletten Kosten erstattet.

Patienten mit einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten eine Kostenübernahme zwischen 70 und 100 Prozent für ihre prophylaktischen mundhygienischen Maßnahmen. Hierbei übersteigen die Leistungen der privaten Krankenversicherung die der gesetzlichen Krankenversicherung, da beispielsweise die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung meist komplett übernommen werden.

Des Weiteren benötigen privatversicherte Patienten kein Bonusheft, sodass versäumte Termine oder unvollständige Nachweise unproblematisch sind. Ebenso ist es nicht erforderlich, einen Kostenvoranschlag zu veranlassen und bei der Krankenversicherung einzureichen, da die Kosten für die Zahnbehandlung einem Rahmen unterliegen, der den privaten Krankenkassen bekannt ist und von ihnen abgedeckt wird. Jedoch sollte bei Abschluss der PKV darauf geachtet werden, ob die Versicherung eine finanzielle Obergrenze für Zahnbehandlungen in den ersten Jahren festgelegt hat.

Grundsätzlich ist die Kostenübernahme für eine Zahnbehandlung je nach Tarif in der PKV verankert:

  • Basisschutz: Kosten bis zu 70 Prozent werden übernommen
  • Komfort-Schutz: Kosten bis zu 100 Prozent werden übernommen, teilweise auch die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung
  • Premium-Schutz: Kosten werden zu 100 Prozent übernommen und zusätzliche Vorsorgeleistungen wie eine professionelle Zahnreinigung werden erstattet

Eine private Zahnzusatzversicherung, die zum Zahnersatztarif auch eine Prophylaxeleistung anbietet, übernimmt die anfallenden Kosten der professionellen Zahnreinigung bis zu zweimal im Jahr. Preislich liegt hier eine Differenz von ca. 10 Euro monatlich mehr zur reinen Zahnersatzleistung. Eine Zahnzusatzversicherung, die diese Kosten in vollem Umfang übernimmt, kostet natürlich mehr als diejenige, die nur einen prozentualen Anteil der Kosten übernimmt.

Trotz der höheren Kosten lohnt sich eine Versicherung mit Prophylaxe dann, wenn die Leistungen regelmäßig in Anspruch genommen werden. Wer nur einmal jährlich zur professionellen Zahnreinigung geht, dem reicht eine Zusatzversicherung aus, die ca. 70–100 Euro jährlich übernimmt oder die Leistung auf einmal im Jahr beschränkt. Bei mehreren Zahnreinigungen pro Jahr ist das Geld für die zusätzliche Versicherung sinnvoll angelegt und im Vergleich zur privaten Zuzahlung kostengünstiger.

Mittlerweile gibt es ein großes Angebot an Zahnzusatzversicherungen, die auch Prophylaxeleistungen beinhalten.

Geht es darum den Eigenanteil bei der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung so weit wie möglich zu reduzieren, empfiehlt es sich eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Hierbei ist zu beachten, dass neben Zahnersatz auch die Prophylaxeleistung abgedeckt ist. Mit einem entsprechenden Tarif ist es möglich, den Eigenanteil sogar auf 0,00 Euro zu reduzieren und zweimal jährlich die entsprechenden Mundhygieneleistungen beim Zahnarzt wahrzunehmen.

Idealerweise ist bei gesetzlich Versicherten der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu empfehlen.

Das erklärte Ziel bei der Auswahl einer privaten Zahnzusatzversicherung muss sein, ​die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt soweit wie möglich abzudecken​.

Empfehlenswert ist, sich frühzeitig ​mit dem Thema der privaten Zahnzusatzversicherung auseinanderzusetzen. Dies hat im Wesentlichen drei Gründe:

  1. Die allermeisten Zahnzusatzversicherungen​ schließen bereits angeratene, geplante oder begonnene Behandlungen von der Kostenübernahme aus​.
  2. Oftmals gibt es eine ​mehrmonatige Wartepause nach Versicherungsabschluss, in welcher keine Kosten übernommen werden​.
  3. Der vereinbarte Erstattungsanteil mit der privaten Zahnzusatzversicherung ​kommt im vollen Umfang erst nach ca. 3 bis 5 Jahren Zugehörigkeit zum Tragen​. Innerhalb des festgelegten Zeitraums wird er Jahr für Jahr prozentual gesteigert.

In der Summe betrachtet lohnt sich eine private Zahnzusatzversicherung, um die anfallenden Kosten für Prophylaxe und folglich auch Zahnersatz langfristig so gering wie möglich zu halten. Dabei kommt es maßgeblich auf den gewählten Tarif an und dass der Versicherungsgeber​ möglichst patientenfreundlich und damit unbürokratisch handelt​. Wir haben ​über 200 Zahnzusatzversicherungen ​anhand verschiedener Kriterien​ geprüft, um Ihnen die besten Empfehlungen aussprechen zu können.